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Thema: Neuvorstellung, oder die Geschichte wie ich zu meiner Serie kam

  1. #1
    Mitglied Avatar von Dinosaurier
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    Standard Neuvorstellung, oder die Geschichte wie ich zu meiner Serie kam

    Hallo in die geschlossene Runde!

    der Ein oder Andere kennt mich ja schon und hat das Ein oder Andere auch von mir schon mal gelesen. Ich möchte mich aber jetzt endlich mal offiziell vorstellen und mich somit selbst einliefern lassen.
    Ich bin stolzer Besitzer einer 88er Serie III Diesel RHD geworden, obwohl ich das nicht mal so richtig wollte. Wie ich zu Elli kam? Ganz einfach.
    Es war einmal im Frühjahr diesen Jahres an einem samstag Abend, die Weinflasche neben mir schon fast ganz geleert und in einem entsprechend zufriedenen Zustand. Mein Explorer zeigte mir die englische Seite der bunten Bucht und listete mir ohne zu fragen die feilgebotenen Serien auf der Insel auf. "Ich will eine Serie, ich will eine und bekomm ich eine?" schwirrte in meinem Kopf herum. Meine Frage ging in Kurzversion und eher als Tatsachenbericht an meine bessere Hälfte, was in etwa: "Ich kauf ne Serie, weil ich nix zu Fahren hab" „Mir doch egal, ich bin eh in Russland auf ner Geschäftsreise, mach doch was du willst!“! Kurz darauf habe ich auch schon das richtige Schätzchen gefunden für einen in meinen Augen realistischen Preis. Läuft auch gleich ab und überhaupt scheint das Ganze irgendwie stimmig zu sein. Kurz meinen Freund angerufen, wegen Info was er denn die nächsten 2 Tage so macht und zack – herzlichen Glückwunsch, sie haben die Auktion gewonnen!
    Super, nun habe ich um Mitternacht eine Serie gesteigert, mitten im Nirgendwo, mitten in England und überhaupt. Prost, da hab ich mir gleich noch ne Flasche aufgemacht!
    Ich hab den Typen da ne Mail geschrieben, dass ich seine Serie gesteigert habe und ihn mehrmals gefragt, ob ich auf Achse den Haufen englischen Metalls nach Hause bekomme. Dies wurde mir immer wieder mit jes, no problem! everything is fine and in absolutely good condition bestätigt. Ja klar, scho recht. Meinen Freund nochmal ausm Bett geklingelt und ihm erzählt was Sache ist, weiter gleich noch mit der Buchung der Tickets nach Manchester beauftragt für den nächsten Tag in aller herrgotts Früh. Ich selbst habe mich nach der Suche einer Versicherung gemacht, welche ich auch 2 Stunden später hatte, fragt mich bitte nicht wie, das Ganze war evtl. ned ganz so kosscher wie gewünscht, aber ich hatte einen Zettel, auf dem stand, dass das Fahrzeug mit den entsprechenden Daten und so weiter eine Versicherung besitzt und zwar ab sofort.
    Nicht geschlafen und total Übernächtigt am nächsten Tag früh zum Flughafen und auf die Insel, im Gepäck einen Schlafsack, Zahnbürste und Zelt.
    Endlich auf der Insel angekommen, mussten wir noch Zugfahren und 3 mal umsteigen, bis wir den Zielbahnhof in Chesterfield erreicht hatten. Dort empfing uns auch nach kurzer Wartezeit der stolze, typische englische Besitzer. Sehr ölige Hände!?! erzählten nichts Gutes. Es gab dann noch ein kleines Problem, da der Schalthebel gebrochen war. Wenigstens jetzt und dann nicht auf der Heimfahrt dachte ich mir. Dann nach 5min Autofahrt waren wir auch schon am Ziel. Da stand sie nun und hier wurde mir zum ersten mal bewusst, was ich da getan hatte. Bin wohl wieder Nüchtern geworden und das mitten in England, eine schlechte Idee! Dafür waren wir vorbereitet und haben erst mal die Notversorgung geköpft und einen Kurzen mit Vater und Sohn auf Elli vernichtet. Erste Begutachtung war, naja, eher etwas nüchtern, nicht alles ist so toll wie ein Engländer es beschreibt. Das ist ein Anderes Thema, welches auch ja bekannt ist. Nach Unterlagenwälzen, Kaufvertrag schreiben und so weiter haben wir uns auch gleich auf den Weg gemacht. Vorher noch eine kurze Probefahrt, die Erste mit einer Serie überhaupt und noch auf der falschen Seite. Na prima! Nachdem ich mehr vom Linksverkehr gelernt hatte auf den 5km wie von einer Serie waren wir auch schon startbereit, wir mussten ja los. Weit über 1500km werden noch auf uns warten!
    Die ersten Kilometer vergingen wie im Flug mit gefühlten 190 Sachen, real aber etwa 85km/h, Overdrive sei Dank! Die erste Tankfüllung verflog und wir konnten nicht glauben, dass wir nur gute 8 Liter auf 100km brauchten, der Trend setzte sich jedoch fort und bestätigte sich.

    to be continued...
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  2. #2
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    Standard AW: Neuvorstellung, oder die Geschichte wie ich zu meiner Serie kam

    weiter geht´s!

    Nach einer Weile gewöhnte man sich an die Fahrerei und man konnte sich Sorgen über das Fahrzeug selbst machen. Ein komisches Vibrieren mit Rasseln wurde stärker, was wir auf den Grund gingen. Die Kardanwellen waren ausgeschlagen, war ja eh klar und wurde von uns als „wurscht“ eingestuft. Es wurde dunkler und die km verflogen nur so, als wir dann gegen Mitternacht in Dover ankamen. Flux ein Ticket gekauft, auf die fast leere Fähre und rüber nach Calais. Auf der Fähre grad mal eingeschlafen, schon waren wir auch angekommen. Nix wie runter und in die finstre Nacht ausgeschissen. Ohne Plan wo überhaupt hin und ohne Funktionierendes Navi erst mal auf einen Rastplatz und die Lage checken. War eh klar, total falsche Richtung, darum umdrehen und zurück. Rein ins Wägelchen und … und nix… nix geht mehr, startet nicht und das Licht wird auch immer dunkler. Wie bitte? Was is jetzt da los? Batterie leer? Gibt es doch ned, oder? Uns war das jetzt auch schon wurscht, die Kiste angeschoben und zurück. Nachdem das Licht auch nicht mehr so wirklich wollte, haben wir den nächsten Rastplatz angesteuert und beschlossen erst mal zu schlafen. Nach ein paar km kam auch einer und wir haben es uns auf einer Wiese etwas abseits bequem gemacht. Kaum das Zelt aufgebaut – Platzregen. Irgendwie war mir jetzt auch schon alles egal.
    Irgendwann am nächsten Tag drückte die Blase und es war Aufstehzeit. Der Regen hatte aufgehört und so konnten wir unser nasses Zeug ins Auto räumen. Das Heck war komisch glitschig und riecht auch irgendwie komisch, ebenso sah das unterm Auto aus. Öl, überall Getriebeöl! AAAhhhhh ja leck mich doch und überhaupt! Anlassen? Ha ha, nix war mit anlassen, mein Freund hat schieben müssen, das ging auch nach ein paar Versuchen sehr gut. Ohne Vorglühen und ohne tam tam. Elli springt an, läuft und wir waren glücklich. Der Spruch von meinem Freund war immer: „Ich weiß ned was du dir Sorgen machst, glaubst du den Land Rovern in Afrika geht es besser und die brauchen auch immer neue Sachen? Die fahren auch mit kaputten Wellen und das noch zig Jahre, also stell dich ned so an! Weichei!“
    Was tun sprach ich und war moralisch etwas resigniert. In meiner Not steuerte ich einen Land Rover Händler an, der uns auch gleich wie durch Zufall über den Weg lief. Wir waren bereits in Belgien und dem netten Herren deutete ich mit Händen und Füßen mein Strom und Ölproblem. Mit einem tiefen Seufzer nahm er sich Ellis Probleme an und begann mit der Untersuchung. Wir hatten nichts dabei, ned mal einen Kabelbinder oder Klebeband, Schande über uns, oder wie doof kann man eigentlich sein!?! Gut, Die Lima ist hin, zumindest kommt da kein Strom raus, dadurch auch die leere Batterie. Super und warum brennt dann nicht das rote Lämpchen? War mir grad mehr als sehr egal. Rauf auf die Hebebühne und Öl nachfüllen, das war bitter bitter nötig und viel war auch nicht mehr drinnen. Die defekten und mittlerweile mehr als ausgefransten Kardanwellen hatte er auch gleich bemerkt. Wo wir denn eigentlich mit dem Fahrzeug denn noch groß hin wollen? Nach Deutschland natürlich! Naja, Aachen sind noch knappe 300km weg, das wird aber schon eng meinte er. Das wir aber bis nach München wollen und das noch knappe 1000km sind haben wir verschwiegen. Mit mehr als gut gefüllte Ölstände ging es dann wieder los. Einen Fairen Preis haben wir auch bekommen, ich denke das war wohl eher ein „Trostpreis“. In der Zwischenzeit hatte er die Batterie an ein Ladegerät gehängt und somit waren Blinker für den Tag zumindest mit ausreichend Saft versorgt.
    Zu diesem Zeitpunkt hatte ich meinen moralischen Tiefstpunkt. Eine Kiste, bei der es unklar ist ob wir überhaupt noch heim kommen, irgendwo im nirgendwo und überhaupt zu wenig und schlecht geschlafen, Kopfweh vom Fahren und auch sonst nix gutes gegessen. Eigentlich wollte ich nur noch nach Hause, in mein Bett und nichts mehr von Land Rovern wissen, schon garnix von meinen eigenen! Ich sagte kleinkaut beim Verlassen des Hofes, dass ich jetzt den nächsten Schrotthändler anfahre, die Kiste dort abstelle und mit dem Zug nach Hause fahre. Was? Hat mein Freund geplärrt, ich versteh dich doch ned wenn du so leise sprichst! Nix, passt schon schrie ich zurück. Mit gut gestopften Ohren fuhren wir weiter. Die km rasselten nur so runter, die Stunden nicht weniger, die Rückansicht immer Öliger, das Gerassel gleichbleibend. Das Schönste an der Fahrt fand ich das Handgas. Der Hebel ist auf der Beifahrerseite eingebaut und ist durch eine Rasterung verstellbar. Ich hab nur gelenkt, mein Freund hat Gas gegeben. Ab und an ist er mal eingeschlafen, da war es dann brenzlig, wenn Elli einfach weiter fährt. Jetzt weiß ich auch was es bedeutet, wenn man einen Zahn zulegen soll.
    Schon längst in Deutschland und immer wieder neue Erfahrungen. Man ist immer zu langsam und der arme LKW hinter mir tat mir echt leid. Welch Öl verschmierte Scheibe der hat? Ich möchte es nicht wissen! Auch die Schlange wird immer länger und ich frage mich warum die nicht überholen? LKW Überholverbot ist das Zauberwort! Ich bin doch kein LKW, mich dürfen die doch überholen?!? Irgendwann bin ich rausgefahren und hab die vorbeigelassen. Gefühlt waren es 10km LKWs am Stück. Mensch ham die sich gefreut und dankend gehupt!
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  3. #3
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    Avatar von Dinosaurier
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    Standard AW: Neuvorstellung, oder die Geschichte wie ich zu meiner Serie kam

    Hier der Rest...

    Der Nachmittag wurde immer später und das Stromproblem war noch nicht gelöst. Zur Sicherheit habe ich mal meinen Cheff angerufen und ihm erzählt, dass ich eventuell Morgen nicht kommen würde, da ich noch unterwegs bin. Kurz den Grund genannt und er meinte, dass ich auch noch Übermorgen frei haben könnte, es ist ja ein Land Rover! Ha ha, mir ist grad nicht nach lachen. Nun ja, ich wollte aber trotzdem nach Hause, egal was kommt. Nachdem mein Freund mal wieder schlief, habe ich mir Gedanken gemacht, wie wir die Nacht überstehen und weiterfahren können. Ich beschloss für mich eine neue Batterie zu kaufen, die hält bei entsprechender Benutzung lang genug, nur ein wenig Tuning wird benötigt, um eine entsprechende Sicherheit mit einzubauen. Ein Weckruf und ich begann mit der Erzählung meines Vorhabens. Und was soll das Tunig sein? Na wir stecken einen Scheinwerfer vorne ab, den rechten, den brauchen wir nicht auf der Autobahn und das spart uns eine Menge Strom! Klar, soweit so gut. Nochmal nachgerechnet und es sollte funktionieren. Irgendwo bei einem Globusbaumarkt mit Autoteilezubehörladen eine Batterie gekauft und gleich mal noch Öl nachgeschaut. Zu meinem Erstaunen fehlte da nicht wirklich viel, es scheint eine Art Selbstheilung wirklich zu geben! Irgendwann gegen 21Uhr haben wir die Batterie getauscht, um 21.30 war es dann finster und wir fuhren mit Licht! Ok, erst mal noch Standlicht, dann gegen 22 Uhr mit richtigem „Halblicht“. Ab Nürnberg war es dann wirklich nicht mehr schön, auch wurden die spärlichen Gespräche noch spärlicher, der gefühlte Lärm noch lärmiger und die LKWs noch schneller. Ich mag nicht mehr und ich bin am Ende. Am Ende meiner Kräfte, am Ende Meiner Geduld und am Ende meiner Freude. München kam immer näher und als ich die Lichter der Stadt sah, wollte ich nur noch ins Bett. Schau an, pünktlich um Mitternacht am 10.5. um genau 0 Uhr parkte ich vor dem Haus meines Freundes ein, schaltete den Motor aus, rief meine Freundin an, die gerade in Russland war und gratulierte ihr zum Geburtstag. Nur auf den Anrufbeantworter, bei der war es ja 4 Stunden später.
    Ich ging ins Bett und den Rest der Woche war ich noch immer Fertig mit Allem. Habe 3 Kilo abgenommen, wollte es nicht wahrhaben eine Serie zu besitzen und habe auch kein einziges mal Elli besucht. Irgendwie wollte ich nicht und konnte auch nicht. Als meine Dame wieder heim kam, eh klar, wollte sie die neue Errungenschaft sofort sehen. Ich erzählte ihr von der Fahrt, den Problemen und das ich noch nicht bei Ihr war. Mit weiblicher Unterstützung raffte ich mich auf und begutachtete die Dame dann genauer. Sie wurde dann in die Garage meiner Großmutter gestellt und auch abgedichtet, neue Kardanwellen und eine neue Lima eingebaut, Öle gewechselt und auch auf den Feldern ausgefahren. Warum die rote Kontrollleuchte nicht ging? Na weil die Birne hinüber war, die konnte nicht mal leuchten!
    Jetzt steht sie noch immer in der Garage und muss warten bin nächsten Sommer. Dann TÜV und anmelden. Diesen Sommer habe ich es nicht geschafft, mir kamen ein Umzug und die immer noch nicht fertige Renovierung dazwischen, genau 3 Wochen nach Ellis Erwerb.

    Ich glaube ich habe einen an der Klatsche, das ich auch in die Geschlossene darf. Würde mich gerne selbst einliefern! Eichhörnchen hätt ich auch noch zwei Stück!


    Lang hat es gedauert, jetzt kann ich endlich darüber reden!


    Dino
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  4. #4
    Mitglied Avatar von yoeddy2
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    Standard AW: Neuvorstellung, oder die Geschichte wie ich zu meiner Serie kam

    Wilkommen in der Geschlossenen ................Bist Glaube ich durchaus Berechtigt dieser Station beizutreten :-/
    Klasse Geschichte .....Teil II gefällt mir Besonders....die drei Teile noch etwas ausgeschmückt dann könnt die Geschichte ins Buch der Bücher aufgenommen werden hier :-=

    Also dann möge der nächste Sommer schnell kommen ..das Deine Elli das bekommt noch was Sie Braucht und dann mit allem Piiipaaaapppoooo auf die Strasse darf ...

    Gruß Ralf
    Der Weg ist das Ziel, und Entdecke Die Gelassenheit.....................Fahr Unimog ..... und Landy III 88er

  5. #5
    Mitglied Avatar von Bubu
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    Standard AW: Neuvorstellung, oder die Geschichte wie ich zu meiner Serie kam

    Das nenn ich eine korrekte Vorstellung!

    Hallo Dino und Willkommen im Forum!
    ...contains 100 percent user servicable parts!

  6. #6
    Mitglied Avatar von R.H.
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    Standard AW: Neuvorstellung, oder die Geschichte wie ich zu meiner Serie kam

    Hahaha. Nette Geschichte.
    Du und deine Serie passen bestens zusammen.
    Viel Spaß
    Gruß
    Roland


    http://seriestammtisch.xobor.de

  7. #7
    Mitglied Avatar von Berndle
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    Standard AW: Neuvorstellung, oder die Geschichte wie ich zu meiner Serie kam

    Auch ein herzliches Willkommen von mir !
    Kauf dir eine Serie und die Welt ist in Ordnung

    Gruß Bernd

  8. #8
    Mitglied Avatar von Ingo
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    Standard AW: Neuvorstellung, oder die Geschichte wie ich zu meiner Serie kam

    Sehr schön Dino - ich hab die ganze Zeit beim Lesen gegrinst
    Idioten. Überall.

    LostAreas.de - industrieller Verfall

  9. #9
    Mitglied Avatar von Logan1986
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    Standard AW: Neuvorstellung, oder die Geschichte wie ich zu meiner Serie kam

    Muhaha, Seriekauf im Zeitraffer, andere brauchen Jahre dafür, du nur zwei Tage

    Einfach eine Landygeschichte, sei dir sicher das passiert dir so nie wieder! Und es bestätigt malwieder: Eine Serie kommt IMMER nach hause

    Komm rein, such dir ne freie Zelle und Zünd dir n Eichhorn an
    Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst da doch nicht lebend wieder raus!

  10. #10
    Mitglied Avatar von Tonga
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    Daumen hoch AW: Neuvorstellung, oder die Geschichte wie ich zu meiner Serie kam

    Servus Dino,

    wennst deine Elli nächstes Jahr fit hast, dann kommst mal in meiner Werkstatt auf ein Bier vorbei.....
    und deine Reifen hab ich ja auch noch....liegen aber gut....

    So long

    Grüße aus dem Münchner Norden
    Armin
    +++ Alles wird gut +++

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