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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Defender TD4, der CO2 Sieger



landyxt
01.08.2007, 03:42
In der neuen AUTO-Straßenverkehr (auch eine Zeitschrift der Motor Presse Stuttgart, wie AMS) ist ein CO2-Vergleich verschiedener Verkehrsmittel, unter anderem zwischen Smart cdi und Defender TD4.

Nachdem man sich durch Phrasen wie "Hightech-Smart cdi gegen museumsreifen LR Defender ... der klotzige Urahn heutiger SUVs hat zwar jüngst ein modernes Dieselherz bekommen, stammt aber aus einer Zeit, als Aerodynamik oder Abgaswerte im Geländewagenbau gar keine Rolle spielten." durchgelesen hat, wirds doch recht sachlich und informativ.

Angegebener Normverbrauch
Smart: 3,3L -> 88 g/km,
Defender 11,0L -> 289g/km.

Sie haben beide Fahrzeuge voll besetzt, Smart 2, Defender 7, über die gleiche Verbrauchsteststrecke geschickt.
"Der vermeintliche CO2-Champion schluckte durchschnittlich 5,2L, der Defender brauchte 13,1L Diesel."

Pro Passagier ergibt sich dann:
Smart 68,5 g/km
Defender 49,3 g/km

zum Vergleich (Angaben der Firmen):
ICE 53,6 g/km
Flieger 75,6 g/km
Bus 32 g/km

Das Fazit war:
"... Erstens ist und bleibt das Auto in Sachen Schadstoffausstoß gegenüber anderen Verkehrsmitteln konkurrenzfähig. ...
Zweitens besteht die Hauptaufgabe bei der Verringerung der CO2-Emmision darin, Transportabläufe sinnvoll zu gestalten ..."


Schon gewußt?
Jeder von uns verbraucht eine "staatliche Emission" von 1,24 Tonnen CO2 !!!
Diese Menge produziert der Staat "für" jeden seiner Bürger, von Formulare drucken bis zur Klimaanlage im Bundestag.
Aber wir sollen CO2 einsparen ...

Ralf
01.08.2007, 06:41
Na das läßt doch hoffen. Hoffentlich kommt nicht ne Gesetzesänderung die den Dicken wieder in´s schlechte Licht rücken läßt.

Naja aber die Werte sind schonmal Klasse.

gurukaeng
01.08.2007, 06:42
naja... voll besetzte Smart begegnen mir ähnlich oft wie Defender in denen 7 Personen sitzen...
aber mathematisch vermutlich korrekt :D

joerch1970
01.08.2007, 08:55
Danke! Das ist ja mein Reden. Und wenn der Smart mit seiner überdachten Gehhilfe jeden Morgen 60 km zur Arbeit pendelt und dadurch im Jahr mit seiner Nuckelpinne 36000 km rutscht, der Defender aber nur 10000 gefahren wird, relativiert sich der CO2-Ausstoß auch mit nur einem Insassen sehr schnell. :D

joerch1970
01.08.2007, 08:56
Original von Ralf
Na das läßt doch hoffen. Hoffentlich kommt nicht ne Gesetzesänderung die den Dicken wieder in´s schlechte Licht rücken läßt.

Bestimmt: Jeder Geländewagen darf ab sofort nur noch einen Sitzplatz haben. :D :D

axel123
01.08.2007, 09:28
auch wenn diese nachricht ja eher ein positives licht auf den defender wirft, frag ich mich langsam wirklich welche qualität der journalismus der motor presse stuttgart hat...
oh mann.....

Schade dass der TD4 nur noch 7 Sitze hat. Ein TD5 mit 9 leuten besetzt hätte dann bestimmt noch ein solarmobil geschlagen, zumindest in stuttgart... :P

alamo
01.08.2007, 11:19
Naja, wenn man immer mit 7 Personen durch die Gegend gurkt ist das ja eine feine Sache.

joerch1970
01.08.2007, 11:30
Original von alamo
Naja, wenn man immer mit 7 Personen durch die Gegend gurkt ist das ja eine feine Sache.

Mit dem Defender kann man's wenigstens... mit dem Smart nicht. 8)

joerch1970
01.08.2007, 11:33
Mal ein Rechenbeispiel...

Smart -> 3,3 Liter
Defender -> 11 Liter

Jetzt wollen wir mit fünf (!!!) Personen was Essen gehen, Entfernung von zu Hause zum Restaurant - sagen wir mal - 10 Kilometer, die müssen hin und zurück gefahren werden. Mit dem Defender sind das 20 km, also 2,2 Liter Verbrauch.

Mit dem Smart geht's immer nur zu zweit, also muss die Strecke HIN schon mal viermal gefahren werden (jeweils viermal hin und dreimal zurück, bis alle da sind und auch wieder daheim sind) - und natürlich zurück auch! sind zusammen 2 x 70 = 140 km! Das sind dann 3,3 x 140 : 100 = 4,62 Liter...

Na? :D



Röchtöööch - der Smart verbraucht mehr als das Doppelte im Vergleich zum Defender... Lustig wird's erst mit 7 Personen! :rolleyes:

axel123
01.08.2007, 11:40
...und wenn man sich jetzt überlegt, man ginge mit 5 leuten in barcelona essen ?(

:D

irgendwie beschleicht mich das gefühl, das sich hier wieder ein echter kandidat für eine thread-schließung entwickelt :D

rr83
01.08.2007, 11:44
naja wer sich wirklich sorgen um den CO2 austoß macht sollte nicht defender fahren. da hilft auch die rechnerei nichts. mein defender ist zu 95% nur mit einer oder zwei person besetzt. und ich denke mal das geht hier vielen so. da wäre der smart schon besser.
aber "who cares"... mich nicht sonst würde ich es nicht tun.
gruß eric

Roman_M
01.08.2007, 12:56
Hi auch,

ein weiterer Punkt am Rande:
Viele CO2-Rechnerei wird auf den Normverbrauch bezogen.

Und da liege ich mit dem Td5 im Schnitt knapp unter dem DIN-Angaben, eben weil halt das Messverfahren mit einem Anteil 120 km/h beim Defender schon nahe an der Vmax liegt.

Und wie sieht es jetzt mit den Nobel-Renn-PD-TDI-Kombis aus??
Klar, ganz prima, DIN-Verbrauch 6,x Liter, CO2-Ausstoss 180 g/km

Nur kenne ich viele "Beruflich-Fahrer", die dank straffem Gasfuß auch mit den Kisten um 10 l/100km verbrauchen wenn sie ehrlich sind.....

Hier sollte die Industrie und Politik in der Diskussion mal nachbessern und den tatsächlichen Durchschnitts-Ausstoss der Fahrzeuge beim Kunden angeben, und nicht mit Normverbräuchen ihre eigene Technik schönreden.

Und schon ist der Defender nicht mehr ganz der Böse :) :) :)

Viele Grüße
Roman

joerch1970
01.08.2007, 13:10
Original von Roman_M
Hier sollte die ... Politik in der Diskussion mal nachbessern...

Genau! Und der simpelste und gerechteste Vorschlag wäre der: Entfall der KFZ-Steuer, dafür einen CO2-Steueraufschlag auf die Kraftstoffpreise, basierend auf einer durchschnittlichen Fahrleistung von 15000 km pro Jahr. Schon wird jeder Liter Kraftstoff, der in CO2 umgewandelt wird, besteuert, und die ganzen Dumm-Rumsitz-mentale-Penis-Verlängerungs-Autos, die mit roten Drehzahlen vor der Disco beschleunigt werden, legen ordentlich was in das Steuersäckel.

Beispiel: Durchschnittlicher Motor mit 2000 cm³, Euro 4 Diesel, kostet derzeit inkl. DPF 308,80 Euro pro Jahr. Verbrauch nach Normverbrauch ca. 6 Liter pro 100 km, macht bei 15000 km pro Jahr also einen Normverbrauch von 900 Litern im Jahr. Wenn man nun diese 308,80 auf 900 Liter verteilt, wäre das ein CO2-Aufschlag von ca. 34 Cent pro Liter.

Dann zahlt der Durchschnittsfahrer eben nicht 1,15 Euro für den Liter Diesel, sondern 1,50 Euro. Und alle anderen, die mehr fahren und damit mehr CO2 ausstoßen, ebenfalls.

Dann kann sich jeder überlegen, ob er zum Brötchenholen das Auto nimmt oder lieber läuft, oder ob er an der Ampel mit Vollgas anfahren muss oder lieber ökonomisch fährt. Auch Tempolimits könnte man damit einsparen, denn die meisten würden dann eher defensiv fahren, weil ja Vollgas auch mehr kostet.

Wenigfahrer, die auch weniger CO2 ausstoßen, würden damit auch bevorteilt.

Entscheidend ist, dass die normale KFZ-Steuer nach EU4 dabei entfällt und alte Stinker nur noch eine Differenz zu ihrer eigentlichen Einstufung und der Euro-4-Steuer zahlen. Dadurch werden auch die alten Stinker weiterhin teurer besteuert, wie bisher.

Rumpelstielzchen
01.08.2007, 13:47
Ich bin voll Deiner Meinung, im Interesse der verbrauvcher wäre das sichre die beste Lösung. Daran haben allerdings weder der Staat noch die Automobilindustrie Interesse, denn dann gibt es ja keinen Hebel mehr, uns zum Kauf neuer Autos zu "zwingen" und damit die Automobilindustrie anzukurbeln. Und nun überlege, wer die Gesetze macht? "Vorbereitet", also in Wahrheit erarbeitet, werden sie zu 90 Prozent von Lobbyisten.

Gruß Alex.

joerch1970
01.08.2007, 13:52
Original von Rumpelstielzchen
Ich bin voll Deiner Meinung, im Interesse der verbrauvcher wäre das sichre die beste Lösung. Daran haben allerdings weder der Staat noch die Automobilindustrie Interesse, denn dann gibt es ja keinen Hebel mehr, uns zum Kauf neuer Autos zu "zwingen" und damit die Automobilindustrie anzukurbeln. Und nun überlege, wer die Gesetze macht? "Vorbereitet", also in Wahrheit erarbeitet, werden sie zu 90 Prozent von Lobbyisten.

Gruß Alex.

Warum? Wenn die alten Stinker weiterhin die gleichen Steuern wie bisher zahlen, also alter Steuersatz minus EU-4-Steuer, dann zahlen sie ja automatisch mehr, als moderne, sauberere Autos. Das sollte Anreiz genug sein. Höher sollte man das auch nicht setzen, weil dann wieder die ärmeren Schichten zu hart getroffen werden.

Klar wird von den Lobbyisten Einfluss genommen, aber da sollte sich die Politik drüber hinwegsetzen können.

Mit der Umlage der KFZ-Steuer auf den Spritpreis ist jeder gleichermaßen dafür verantwortlich, was er an Steuern bezahlt, wenigstens nach Euro-4. Den zusätzlichen Basissteuersatz bei älteren Autos behalten wir bei.

kaethekeiff
01.08.2007, 15:21
Es kann das Benzin pro Liter nicht noch mehr angehoben werden, damit würde der tanktourismus noch stärker bestehen und steuertechnisch macht es auch einen Unterschied, laufende KFZ Kosten zur KFz Steuer.
Außerdem ist die ganze Diskussion ohnehin an den Haaren herbeigezogen, hier geht es auch innereuropäisch um andere Dinge.
Co2 Reduktion wird es übrigens auch nicht bringen, das haben andere Dinge auch nicht bewerkstelligt.
Mitte der siebziger wurd mir in der Schule klar gemacht, dass unser Umweltverhalten zu immer schlimmeren Wintern führen wird......
Früher wurde etwas lebendes in Deich eingebracht...gehalten hat er trotzdem nicht....
Ich denke jeder kann sich ein wenig überlegen, ob jede Fahrt so nötig ist und ob man die eine oder andere Fahrt nicht spart oder mit der Bahn bewrkstelligt.
Fahren sollten wir aber wegen der Rente...
Kai

joerch1970
01.08.2007, 15:55
Wusstet ihr übrigens, dass ein Defender sein gesamtes CO2, dass er bei einer Jahresfahrleistung von 12000 km ausstößt, als Masse ziehen darf? Mach das mal einer mit 'nem Smart...

gurukaeng
01.08.2007, 15:59
puh, ich hab grad ne Runde mit dem Rad im Wald gedreht und bestimmt auch jede Menge CO2 ausgeatmet... :D

HolgerK
01.08.2007, 22:10
Original von Rumpelstielzchen
Ich bin voll Deiner Meinung, im Interesse der verbrauvcher wäre das sichre die beste Lösung. Daran haben allerdings weder der Staat noch die Automobilindustrie Interesse, denn dann gibt es ja keinen Hebel mehr, uns zum Kauf neuer Autos zu "zwingen" und damit die Automobilindustrie anzukurbeln. Und nun überlege, wer die Gesetze macht? "Vorbereitet", also in Wahrheit erarbeitet, werden sie zu 90 Prozent von Lobbyisten.

Gruß Alex.

Welche "Lobbyisten" sollen das denn sein? Die Autoindustrie? Die Ölindustrie? Die Biodiesellobby? Die Zulieferindustrie? Die Automobilclubs? Die Umweltverbände?

So einfach ist das nicht, Alex! Im Grunde ist jeder von uns Lobbyist in eigener Angelegenheit. Und meine Erfahrung als Politiker ist, dass bei einem Gesetz jede Lobby ihre Interessen anmeldet, die zum Teil miteinander nicht kompatibel sind. Welche Richtung sich dann durchsetzt, hängt von den politischen Mehrheiten ab. Aber das "Lobbyisten" ihre Vorstellungen einfach durchreichen ist ein Klischee, das mühsam gepflegt wird, weil es so prima in die übliche Politikerschelte-Landschaft passt.

HolgerK
01.08.2007, 22:18
Original von joerch1970

Original von Roman_M
Hier sollte die ... Politik in der Diskussion mal nachbessern...

Genau! Und der simpelste und gerechteste Vorschlag wäre der: Entfall der KFZ-Steuer, dafür einen CO2-Steueraufschlag auf die Kraftstoffpreise, basierend auf einer durchschnittlichen Fahrleistung von 15000 km pro Jahr. Schon wird jeder Liter Kraftstoff, der in CO2 umgewandelt wird, besteuert, und die ganzen Dumm-Rumsitz-mentale-Penis-Verlängerungs-Autos, die mit roten Drehzahlen vor der Disco beschleunigt werden, legen ordentlich was in das Steuersäckel.


Diese Argumentaion überrascht mich. Ich stimme zu, dass es das konsequenteste ist, an der Tankstelle abzurechnen, wenn wir schon die CO2-Emissionen zum obersten Dogma erkoren haben.

Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass man weniger Leute bestraft, die "Penis-Verlängerungs-Autos" fahren. (Die werden oft auch nur wenige Kilometer im jahr bewegt.) Sondern man bestraft den "kleinen Mann" der viel fährt, weil er einen langen Arbeitsweg hat und auf sein Auto angewiesen ist.

HolgerK
01.08.2007, 22:28
Ich habe mir einen TD4 110 SW bestellt. Da wollt ich mich halt mal vorher informieren. Ich hoffe, ich darf das???!!! ?(

Und wenn hier schon politisch diskutiert wird, melde ich mich eben zu Wort.

HolgerK
01.08.2007, 22:29
Im übrigen stehen die Autos, die ich fahre auch in meinem Profil.

Roman_M
02.08.2007, 06:13
Original von HolgerK
Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass man weniger Leute bestraft, die "Penis-Verlängerungs-Autos" fahren. (Die werden oft auch nur wenige Kilometer im jahr bewegt.) Sondern man bestraft den "kleinen Mann" der viel fährt, weil er einen langen Arbeitsweg hat und auf sein Auto angewiesen ist.

...da gibt es natürlich noch ein ganz anderes Problem, analog zu der Steuerrunde vor ca. 10 Jahren: Was ist mit den Gewerben, die prinzipiell reichliche Mengen Diesel verbrauchen müssen (Transportgewerbe, Bauindustrie)? Damals wurde ja bekanntlich die Diesel-PKW-Besteuerung im Vgl. zu Benzinern wesentlich erhöht, um die neuen Steuern bei Diesel nicht vollständig auf den Kraftstoff umzulegen.

Ergo würde eine durchgängige CO2-Kraftstoffbesteuerung wieder zahlreiche Sonderregelungen erfordern, z. B. CO2-Steuer-Vorabzugsberechtigungs-Ausgleichszahlungen, die monatlich mit viel Papiergedöns beim örtlichen FA einzureichen sind ---- aarrgghhhh, neue Beamte und gar eine neue Behörde braucht das Land! 8o

Roman

Runesfar
02.08.2007, 09:31
Original von HolgerK
Im übrigen stehen die Autos, die ich fahre auch in meinem Profil.

Und wo ist das Profil?

joerch1970
02.08.2007, 10:41
Auch, wenn's Off-Topic ist - @ Ralph

Wo ist das Problem? Darf ein Politiker nicht auch einen Land Rover fahren? Oder ist die Marke nur unpolitischen Menschen vorbehalten?

Back to Topic: Klar könnte man den Unternehmen analog zur Umsatzsteuervoranmeldung auch eine CO2-Steuer-Voranmeldung ermöglichen. Dank elektronischer Datenverarbeitung dürfte das kein so riesiger Mehraufwand sein.

Was die Gerechtigkeit gegenüber den beruflichen Vielfahrern angeht, so würde ich eine erhöhte Pendlerpauschale vorschlagen. Damit hätte man wieder einen Ausgleich für die, die fahren MÜSSEN.

landyxt
02.08.2007, 12:04
Also als ich von dem Bericht erzählt habe, sollte das rein zur Info sein. Witzig fand ich auch die Vormulierung "... Smart schluckte ... Defender brauchte ..." Durch so Kleinigkeiten kann man auch den Leser unterbewußt in seiner Meinung beeinflussen.

Und so ein Bericht kommt vom gleichen Verlag, der noch vor ein paar Wochen den neuen Defender TD4 unzeitgemäß und gefährlich genannt hat.

Es war in keinster Weise meine Absicht, wieder eine neuee CO2-Diskussion anzufangen, ist doch eh schon alles gesagt.

windmueller
02.08.2007, 12:39
Original von landyxt
Also als ich von dem Bericht erzählt habe, sollte das rein zur Info sein. Witzig fand ich auch die Vormulierung "... Smart schluckte ... Defender brauchte ..." Durch so Kleinigkeiten kann man auch den Leser unterbewußt in seiner Meinung beeinflussen.

Und so ein Bericht kommt vom gleichen Verlag, der noch vor ein paar Wochen den neuen Defender TD4 unzeitgemäß und gefährlich genannt hat.

Es war in keinster Weise meine Absicht, wieder eine neuee CO2-Diskussion anzufangen, ist doch eh schon alles gesagt.

Ein wunderbarer Schlußsatz, der mich in dem bestätigt den Tread zu schließen.

lg heiko