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Thema: Camper Umbau mit 5 Sitzplätzen

  1. #1
    Mitglied Avatar von Hertplatte
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    Beitrag Camper Umbau mit 5 Sitzplätzen

    Hallo zusammen,

    letztes Jahr hab ich mein Disco IIa als Womo umgemeldet und wollte euch den Umbau nicht vorenthalten. Die grobe Idee ist natürlich von anderen Konstruktionen hier im Forum inspiriert.
    Dennoch hilft die Beschreibung hoffentlich dem einen oder anderen weiter. Der Umbau ist bestimmt nicht der Weisheit letzter Schluss, der Umbau hat meine Reiseanforderungen im Bezug auf Kosten/Nutzen am besten erfüllt.

    Bilder kommen am Ende.

    Meine Anforderungen waren die folgenden:

    1. Allgemeine Reiseanforderungen
    2. Wohnmobilausbau und Zulassung
    3. Rückrüstbarkeit zur PKW Zulassung
    4. Energiekonzept mit Zweitbatterie
    5. Modulares Konzept der Innenausstattung
    6. Geringe laufende Kosten (Versicherung, Steuer)


    So siehts aus:


    1. Allgemeine Reiseanforderungen
    Die Benutzung als Reisemobil soll für zwei Personen möglich sein. Darum auch ein Schlafbereich für zwei Personen.
    a. Kochen und Verpflegung
    Mindestens eine Kochstelle um warmes Essen zuzubereiten. Die soll für den Transport ein festen Platz im Innenraum bekommen und dann je nach belieben drinnen oder draußen benutzt werden können.
    Für länger haltbare Essensvorräte eignen sich Lebensmittelkisten im Kofferraum (2*Obst- & Gemüsekasten 43-272). Für verderbliches wird ein Kühlschrank dienen. Der DOMETIC Coolfreeze CDF26 passt hinter den Fahrer-/Beifahrersitz und hat ausreichend Kühlvolumen. Außenmaße sind 455*280*600mm.
    Ein Wasservorrat darf natürlich auch nicht fehlen für Koch- oder Hygienezwecke. Und wieder eignet sich der Platz hinter dem Fahrer-/Beifahrersitz um Kanister unterzubringen. Meine Wahl viel auf zwei Wasserkanister RELIANCE Aqua Tainer in der 26l Variante (gibts noch mit geringerer Bauhöhe mit 15l Volumen). Die beiden Kanister passen nebeneinander in den Fußraum der hinteren Sitzreihe.
    b. Aufenthalt und Privatsphäre
    Für schlechte Wetterverhältnisse ist im Innenraum eine Sitzmöglichkeit und Tisch nötig. Gleichzeitig soll gewährleistet sein, dass man ein Zugang zu Gepäckstücken, Kochstelle und Vorräten weiterhin hat. Für schöne Tage nehme ich eine Alu-Klapptisch mit, der sich Zusammenrollen lässt und ein geringes Packmaß hat. Ein Campingstuhl darf auch nicht fehlen.
    Um eine private Zone im Innenraum zu haben und intime Momente vor neugierigen Blicken zu schützen, habe ich Tönungsscheiben von Solarplexius gewählt. Einziger Nachteil bei denen: Bei hoher Luftfeuchtigkeit (intime Momente) kondensiert Wasser im Spalt zwischen den Scheiben. Das bleibt dann mehrere Tage bis Wochen dort drin. Sieht unschön von außen aus. Durch die Scheibentönung erkennt man außerdem den Campingausbau des Fahrzeugs nicht und identifiziert dieses wiederum nicht als Wohnmobil bzw. Schlafplatz. So kann man an Orten übernachtet wo dies nicht erlaubt ist.
    Als Sichtschutz von Vorne hab ich zwischen die B-Säulen und den Sonnenblenden ein Tuch gespannt. Fällt von außen kaum auf.
    c. Schlafmöglichkeit
    Die originale Interieurverkleidung bietet im Kofferraum eine Breite von 1120mm. Ich nehme für eine Mindestlänge für ein Schlafplatz 1900mm an (ich bin keine Riese mit 178cm). Um die Länge im Fahrzeuginnenraum zu erreichen müssen Fahrer- und Beifahrersitz nach vorne gefahren werden und deren Lehnen annähernd senkrecht gestellt werden.
    d. Hygiene
    Darunter fallen Händewaschen, Duschen, Abspülen, Kehren und allgemein den Innenraum des Autos sauber halten. Das meiste erfordert fließendes Wasser. Die einfachste Variante das umzusetzen ist ein Drucksprüher mit 5l Volumen. Der nimmt nicht allzuviel Platz weg (passt zwischen Wasserkanister und Kühlschrank in den Fußraum mittig), ist einfach in der Benutzung, günstig in der Anschaffung und auch benutzbar wenn kein Strom vorhanden ist.

    Das Umfüllen aus den großten Vorratskanistern (2*26l) in den kleinen Behälter ist schnell passiert. Leider schmeckt das Wasser nach >7 Tagen etwas nach Kunststoff aus dem Drucksprüher. Leider konnte ich nicht herausfinden aus welchem Kunststoff dieser gefertigt ist. Solange das Wasser im Drucksprüher schnell verbraucht ist, sehe ich keine Probleme.
    Um die Trainkwasserqualitätr für die Reisen zu gewährleisten benutze ich ein Silberionenkonzentrat (Micropur MC 1'000 F). Konserviert das Trinkwasser bis zu 6 Monate.


    2. Wohnmobilausbau und Zulassung
    Laut Gesetzestext (Anlage XXIX zu § 20 Absatz 3a Satz 4 - EG-Fahrzeugklassen) sind folgende Änderungen für eine Eintragung zum „Sonder-Kfz. Wohnmobil über 2,8 Tonnen“ vonnöten:
    a) Tisch und Sitzgelegenheiten
    b) Schlafgelegenheiten, die u. U. tagsüber als Sitze dienen können (Abb. 15)
    c) Kochgelegenheit
    d) Einrichtungen zur Unterbringung von Gepäck und sonstigen Gegenständen

    Die hintere Sitzreihe wird für die Schlafunterlage umgeklappt.

    Die senkrechten verbauten Holzplatten sind Sperrholz aus Pappel. Die Wände werden auf Druck belastet, so reicht die Druckfestigkeit von 36N/mm² aus. Das Holz lässt sich besonders leicht bearbeiten. Die sonstigen Holzplatten (horizontal verbaut) sind Multiplexplatten aus Birkenholz. Zusätzlich sind die Platten mit Phenolharz beschichtet. Dies erhöhte die Beständigkeit gegen Witterung und Feuchtigkeit. Der umgangssprachliche Ausdruck „Siebdruckplatten“ lässt fälschlicherweise darauf schließen, dass das Druckverfahren Siebdruck zum Einsatz kommt. Alle Holzplatten sind 12mm dick.
    In meinem Fall habe ich den Einbau und die Ummeldung vorher mit einem Prüfingenieur des TÜV-Service-Centers besprochen. Vorzeigebilder zu einem Umbau dieser Art gibts bereits hier im Forum. Mehrere Fragen wurden gestellt bzgl. der Anforderungen, die waren aber alle leicht zu bestätigen. In den nächsten zwei Wochen den Umbau gemacht und alles wie geplant umgesetzt. Als ich mit dem Auto dann beim Service-Center stand (Eichstätter Str. 7, München) und der gleiche Prüfingenieur mit dem die Vorbesprechung stattfand mein Auto ansah, war die Sache in 30 Sekunden vorbei. Der Prüfer schüttelte nur den Kopf und weigerte sich das Auto als Wohnmobil einzutragen, weil die Wohnlichkeit nicht vorhanden war. Jedenfalls musste die Sache dann TÜV-intern geprüft werden und ich hatte 1 Woche später meine Eintragung. Na wer sagts denn. Zitat vom Rechtsanwalt: "Es gibt bei solchen Eintragungen kein Ermessensspielraum bzgl. Wohnlichkeit oder ähnlichem. Entweder sind die Kriterien erfüllt oder nicht".


    3. Rückrüstbarkeit zum PKW
    Die komplette Womo-Box im Kofferraum lässt sich mit zwei Schrauben entfernen.


    4. Energiekonzept Zweitbatterie
    Um den Kühlschrank, Ladegeräte und andere elektronische Verbraucher zu versorgen und um das liegenbleibe zu vermeiden sollte eine zweite Batterie in das Auto. Ich wählte als geeigneten Einbauort das linke Staufach im Kofferraum. Da kommt man leichter ran als an das rechte aufgrund der Öffnungsseite der Kofferraumtür.

    Um die erforderliche Kapazität zu berechnen sammelte ich die Energieverbraucher pro Tag:
    Verbraucher Leistung /W Dauer /h Energieverbrauch /Wh
    Kühlbox 35/2 24 420
    Licht 5 2 10
    Ladegeräte 10 4 40
    Summe=470Wh
    Aufschlag von 20%: 450*1,2=564Wh
    Ladungsmenge: 564/12=47Ah
    Ladungsmenge tatsächlich: 2*47=94Ah

    Die Kühlbox nutzt das das Prinzip der Kompressionskältemaschine, welches den Kühlkompressor in regelmäßigen Intervallen betreibt. Nur während des Betriebs des Kompressors wird die Nennleistung von 35W benötigt. Es wird angenommen, dass der tatsächliche Energieverbrauch geringer ist.

    Ich wählte eine Optima YellowTop YT S 5,5 12V 75Ah.

    Nach meiner Erfahrung hält die Batterie bis zu 3 Tage durch. Die Rechnung war also etwas überzogen. Besser so als andersrum.

    Als Laderegler benutzt ich ein CTEK D250SA. Der passt in den Hohlraum neben dem Staufach im Kofferraum. Ich benötigte 6m Kabel um den +Kontakt aus dem Motorraum nach hinten zu verlegen. Das Kabel lässt sich gut verstecken.


    5. Modulares Konzept der Innenausstattung
    Meine Reisearten fallen unter folgende Kategorieren: Alltagsnutzen, Kurzreisen und Mehrwöchige Reisen.
    Durch die variablen Einzelmodule lässt sich eine Ausstattung nach den jeweiligen Anforderungen der Reise realisieren. Vor allem dauert das nicht lange.
    Die Zweite Rücksitzbank ist auf längeren Reisen zu zweit nicht zu gebrauchen und nimmt nur Platz im Innenraum weg. Darum bietet es sich an ein Unterbau mit ähnlichen Größen zu bauen, der gleichzeitig Verstauraum bietet (siehe Bilder unten).


    6. Geringe laufende Kosten
    Diese Überlegung stammte noch von der Frage V8 oder Td5. Jedenfalls spart die Womo-Umtragung am meisten Geld. In meinem Fall beträgt die Ersparnis 706€ Versicherung und 191€ Steuer pro Jahr.


    7. Verbesserungspotential/Wehwehchen

    • Trennen der Schlafplatten von der Womo-Box ermöglichen
    • Innenraum ist nicht besonders groß - das sollte einem bewusst sein. Ich komme damit klar - 178cm groß.
      eine geringere Sitzhöhe der Womo-Box bedeutet weniger Stauvolumen.
    • eine dünnere Matratze ist praktischer im Innenraum




    Bilder ab hier:

    Einbauraum Kühlschrank



    Einbauraum Wasserkanister



    Drucksprüher und Einbauraum



    Platz im Kofferraum



    Maße Fahrbetrieb



    Maße im Schlafbetrieb



    Befestigungsschrauben der Grundplatte



    Seiten- und Innenwände werden auf der Grundplatte montiert



    Rückwand montiert



    Aussparung für das Fach der Heckklappe



    Verstrebungen an der Oberseite



    Deckel bzw. Sitzplatten mit Klavierbändern



    Bündig schließende Deckel



    Fertig montierte Deckel



    Tisch eingbaut (drehbar)



    Eingeklappte Position



    Schlafplatte



    Eingeklappte Schlafplatten



    Konstruktion Unterbau als Rückbank-Ersatz



    Umsetzung Unterbau



    Position Schienen für Kochschublade



    Schublade mit Kochern



    Zuschnitt der Matratze (1*1m, 3*30cm)



    Kocher mit Kisten



    Vorratskisten



    Innenraum



    Abwasch-Station



    Batterie Staufach



    Batterie Anschlüsse



    Ausklappen der Schlaffläche



    Matratze in Betrieb



    VG Philipp

  2. #2
    Mitglied Avatar von traktorgarage
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    Standard AW: Camper Umbau mit 5 Sitzplätzen

    Hallo Philipp,
    vielen Dank für deinen tollen Beitrag!!!
    Echt Spitze!!!
    Dein Ausbau gefällt mir hier am Besten, er ist flexibel nutzbar, genau wie ich mir das vorstelle.

    Ich habe mir auch schon grobe Skizzen in dieser Richtung angefertigt. Ich brauche auch die Sitzplätze für den Alltagsgebrauch und auch im Urlaub mit 2 Kindern und 2 Hunden.

    Am wichtigsten ist mir auch der Stauraum „unter den Hunden“ und die Möglichkeit unterwegs frisches Wasser, und die Kochmöglichkeit zu haben. Die Schlafmöglichkeit würde ich eher selten Nutzen, wenns mal übers Wochenende zum Biken geht oder im Urlaub auf eine 2-3 Tagestour. Stützpunkt und Hauptschlagplatz wäre der Wohnwagen.

    Die Schlafmöglichkeit muss da sein, die Matratze aber nur im Eimzelfall mitgenommen.

    Ich will das ganze auch noch herausnehmen können, aber trotzdem alles für de Eintragung als Wohnmobil haben.

    Hast du frei darauf los gesägt, oder hast du vielleicht sogar eine Zeichnung oder Stückliste davon? Würde es ehrlich gesagt gerne genau so umsetzen!

    Viele Grüße
    Stefan

  3. #3
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    Standard AW: Camper Umbau mit 5 Sitzplätzen

    Hi Stefan,

    freut mich natürlich

    Bei den Bemaßungen bitte vorm sägen selbst nochmal Messen. Die Maße sind grobe Annhägerungen. Außerdem bitte beachten, dass die Ausschnitte für den Radhauskasten nur Platzhalter sind. Hab mir eine Schablone aus Pappkarton geschnitten und die Form auf die Bretter übertragen.
    Die Verstrebung der Kästen links und rechts sind beim Bauen entstanden. Es sind jeweils drei Querstreben und hinten richtung Hecktür noch eine oben aufliegende Brettkante, damit die geschlossenen Deckel bündig abschließen. Hoffe man versteht was ich meine

    Womo-Kasten:
    Bodenblatte:


    Seitenwände außen (2x):


    Innenwände (2x):


    Rückwand zu Sitzreihe hinten (1x):


    Deckel (4x):


    Schlafunterlage (2x):


    Tischplatte (2x):


    Schublade linkes Fach (1x):


    Unterkasten anstelle der Rückbank:
    Bodenplatte (1x):


    Stütze senkrecht (4x):


    Querstrebe vorne lang (1x):


    Querstrebe hinten kurz (1x):


    Längsstrebe (2x):


    VG Philipp

  4. #4
    Mitglied Avatar von traktorgarage
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    Standard AW: Camper Umbau mit 5 Sitzplätzen

    Hallo Philipp,

    danke für deine genauen Ausführungen. Damit kann man wirklich gut arbeiten und du sparst mir viel Zeit beim Messen und Planen. Danke nochmal!

    Ich bin gerade dabei meine Getriebe und meinen Rahmen zu überholen. Parallel werde ich mir schon mal die Rohteile au Holz vorbereiten. Ich schick dir Bilder, wenn´s drin ist.

    Gruß Stefan

  5. #5
    Mitglied Avatar von steinbeisser
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    Standard AW: Camper Umbau mit 5 Sitzplätzen

    Moin!

    Sehr gute Idee, Planung und Ausführung! Vor allem der Tisch gefällt mir SEHR gut!!! Nur eine Kleinigkeit würd ich ändern: Anstatt der schweren Siebdruckplatte lieber Birke Multiplex nehmen, leicht und doch stabil!


    Gruss Bernd
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  6. #6
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    Standard AW: Camper Umbau mit 5 Sitzplätzen

    Hallo Philipp, leider sehe ich keine Bilder...wurden die gelöscht?
    VG Thomas

  7. #7
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    Avatar von Hertplatte
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    Standard AW: Camper Umbau mit 5 Sitzplätzen

    Zitat Zitat von Mudita Beitrag anzeigen
    Hallo Philipp, leider sehe ich keine Bilder...wurden die gelöscht?
    VG Thomas
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  8. #8
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    Standard AW: Camper Umbau mit 5 Sitzplätzen

    Servus, nein, leider. Sämtliche anderen Beiträge mit Bildern funktionieren, nur deine Bilder sehe ich leider nicht...

  9. #9
    Mitglied Avatar von steinbeisser
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    Standard AW: Camper Umbau mit 5 Sitzplätzen

    Moin,

    Ich seh alle Bilder....

    Gruß Bernd

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