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Thema: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

  1. #41
    Mitglied Avatar von thstbr
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Zitat Zitat von Fred Beitrag anzeigen

    ... Letztes Fazit: Lager der Kurbelwelle verschlissen, Lagerschale eingelaufen, dadurch Axialbewegung der Kurbelwelle, die den neuen Simmerring beschädigt hat....
    Hallo Fred,
    eine Sache verstehe ich hier nicht.
    Wenn ich mich richtig erinnere, wird das Axialspiel mit einer Anlaufscheibe eingestellt (s.u.). Verschlissene KW-Lager dürften damit nie für ein Wandern der Kurbelwelle verantwortlich sein.
    Udo ist da sicher bei Weitem fitter wie ich ... aber ich weiss dass ich das bei meinem Sixpott genau so eingestellt/kontrolliert habe.

    Ich weiss nicht ob das für Dich noch eine Rolle spielt, aber wenn der Motor ruhig läuft und der Öldruck soweit ok ist,
    dann könnte ich mir eher vorstellen dass die Werkstatt da einfach was falsch gemacht hat.

    Grüße,
    Thomas



    Grüße, Thomas
    http://landygarage.de/

  2. #42
    Mitglied Avatar von tonner
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Hallo Thomas,
    da gebe ich dir vollständig recht, Axialspiel an der Kurbelwelle ist kaum fühlbar. Wenn doch, ist der Kurbeltrieb komplett hin und der Motor hat kaum oder keinen Öldruck und rumpelt. Ich glaube nicht, dass man da lange mit fahren könnte...
    Die Werkstatt war wohl überfordert mit der alten Technik. Allerdings hätte ich auch keine Lust auf den Job. Kurbelwellensimmerring Austausch an dem Auto ist Höchststrafe

    Grüße
    Udo

  3. #43
    Mitglied Avatar von Th. Dinter
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    @ Frank: ist die Turbine denn so groß? Nach obigem Bild wäre die ESP auf der linken Seite natürlich weniger störend......Ich hatte dies Bild im Hinterkopf, da sieht das doch noch schmal aus....external-content.duckduckgo.com.jpeg
    Nächste Frage wäre: geht es nicht ohne Turbine....aber der output wird wohl zu schlapp.....
    Es ist schon ganz schön vertrackt und unsere Betrachtungsbasis ist nicht die günstigste: am besten ist es immer noch, wenn man mal eben in die Garage gucken gehen kann.
    Daher ist dies alles hier sicher eher eine Ideensammlung, von der im schlechtesten Fall für Freds Vorhaben nix brauchbar ist, und dann bleibt nur Udos Fazit.
    Mir fiel ganz zuerst eine Begebenheit aus den80iger Jahren ein: ich suchte einen 109er für Langstreckenfahrten. Da bin ich zu Ebner für eine Probefahrt: der hatte ein Auto mit einem jap. 6Zyl. Diesel, ich weiß nicht mehr, ob Toyota oder Nissan. Ich war völlig hin und weg, wie der den Kasten angeschoben hat, ohne Turbo. Und ich hatte da gerade einen 88er Benzin.......aber so ein Umbau geht ja heute nicht mehr. Mir war das damals nur viel zu laut für Langstrecke....
    gruß
    thomas
    ........wir wollten nur das Beste, aber dann kam es wie immer.......

  4. #44
    Mitglied Avatar von FBW
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Zitat Zitat von Th. Dinter Beitrag anzeigen
    @ Frank: ist die Turbine denn so groß? Nach obigem Bild wäre die ESP auf der linken Seite natürlich weniger störend......Ich hatte dies Bild im Hinterkopf, da sieht das doch noch schmal aus....external-content.duckduckgo.com.jpeg

    Hallo Thomas

    Bekannter weise hab ich den Diesel nicht so wirklich drauf und kenne den nur von ein paar Haubentauchmomenten.
    Wenn ich nicht irre gibt es zwei grundlegende Versionen. Wo der Turbo platziert werden kann.

    Dies geht wohl bei der normalen Serie nicht. Könnte aber beim Marte (Lenkgetriebe ist nicht im Weg) gehen. Die ist bestimmt nicht schmaler als der V8 mit eng anliegenden Krümmern.



    Diese, wohl bei bei den Serien übliche Platzierung baut schmaler aber sehr hoch und ist genau dort breit wo es am Marte keinen Platz zu haben scheint.




    Wohl gibt es die Möglichkeit die heiße Seite vom Turbo nach hinten zu legen (s. Bild unten). Beim Marte könnte man mit dem Auspuffrohr direkt nach hinten weg. Bei der Serie landet man da im Fahrgastraum.






    Nächste Frage wäre: geht es nicht ohne Turbine....aber der output wird wohl zu schlapp.....
    Ohne Turbo geht das auch! ...aber dann ist der Bums weg.


    Es ist schon ganz schön vertrackt und unsere Betrachtungsbasis ist nicht die günstigste: am besten ist es immer noch, wenn man mal eben in die Garage gucken gehen kann.
    Daher ist dies alles hier sicher eher eine Ideensammlung, von der im schlechtesten Fall für Freds Vorhaben nix brauchbar ist, und dann bleibt nur Udos Fazit.
    Mir fiel ganz zuerst eine Begebenheit aus den80iger Jahren ein: ich suchte einen 109er für Langstreckenfahrten. Da bin ich zu Ebner für eine Probefahrt: der hatte ein Auto mit einem jap. 6Zyl. Diesel, ich weiß nicht mehr, ob Toyota oder Nissan. Ich war völlig hin und weg, wie der den Kasten angeschoben hat, ohne Turbo. Und ich hatte da gerade einen 88er Benzin.......aber so ein Umbau geht ja heute nicht mehr. Mir war das damals nur viel zu laut für Langstrecke....
    gruß
    thomas

    Aber wie Du sagst, ohne am Objekt messen oder noch besser probieren zu können ist eine letztendliche Entscheidung nicht möglich. Aber solche Diskussionen zeigen auf welche Versionen man alles prüfen kann.

    Toyota hatte doch einen 4.2 Liter, 6-Zylinder, Saugdiesel im Programm. Wenn so was in der Kiste vom Ebner war...der schiebt garantiert besser als der 2¼Liter Benziner


    Gruß
    Frank
    ...es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!

  5. #45
    Mitglied Avatar von Santana109
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Moin,
    bei mir ist der Turbo oben, mit dem heissen Teil nach vorn, ergo auch dem Krümmer nach vorn weg. Das sieht aber nicht so aus als ob das bei dem Marte passt.

    Einen 6 Zylinder 3,3l Nissan Motor habe ich in Hamburg (Allradkontor??) mal in einer Serie gesehen. Das ist wie Santana 3,5 in Funktioniert ein Autoleben lang.
    Der 4.0l Toyota wäre noch geiler


    Gruß Reinhard

  6. #46
    Mitglied Avatar von cro621
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Hallo Fred,

    Abgesehen von allen vorangehenden Diskussionen bzgl. welcher Motor da reinpassen würde etc.: hast du denn vor, das Fzg nach einem Umbau wieder in der Schweiz zuzulassen? Wenn ja müsstest du dich an die offiziellen Vorgaben halten, wonach bei über 20% Mehrleistung eine Herstellerfreigabe (sowieso undenkbar) vorliegen müsste. Sprich: ein 300tdi geht in der Schweiz nicht, der 200tdi andererseits war hier fast unbekannt.

    Ich habe selbst einen Motorumbau von Sixpot nach Peugeot-Diesel hinter mir, inkl. Umbau auf 5-Gang mit R380. Daher sind mir die Möglichkeiten recht gut bekannt.

    Grüsse, Roland

  7. #47
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    Avatar von Fred
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Hi Thomas

    Der Motor läuft so weit sehr ruhig und rund. Hier der Originale Text der Werkstatt, nachdem ich das Auto nach 5 Monaten abgeholt hatte und auf dem Heimweg 10L Öl verloren habe:

    ihr Forward kam gut an mit der Spedition.
    Wir haben den Ölverlust lokalisiert und festgestellt, dass zwischen
    Motor und Getriebe Motoröl austritt.
    Nach Ausbau des Getriebes haben wir die Undichtigkeit am neuen Simmering
    der Kurbelwelle festgestellt. (s. Video)

    Da dieser Simmering erst ca. 200 km gelaufen ist, bis zur Undichtigkeit
    haben wir die Kurbelwelle und die Lagersitze geprüft.
    Hierbei konnten wir feststellen, dass die Anlaufscheiben der
    Kurbelwellenlager fehlen und die Lager der Kurbelwelle mittlerweile
    verschlissen sind. (s. Bilder)

    Beim Wechsel der Simmeringe ist dies nicht aufgefallen, da wir die
    Problematik der Undichtigkeit ja bei den verschiedenen Ausführungen der
    Simmeringe vermuteten und die Stelle anfangs auch dicht war.
    Erst beim Fahren von einigen Kilometern hat sich dann die Kurbelwelle
    axial bewegt und den neuen Simmering beschädigt.

    Kurbelwelle 1 (1).jpgKurbelwelle 2 (1).jpg

    Falls es hier im Forum einen Thread gibt, wie man die Anlaufscheibe und den SiRi richtig tauscht und was ich genau für Teile bestellen muss für den Sixpot. Dann probiere ich auch erstmal noch selbst den Sixpot dicht zu bekommen. Ich stell gerne die Seriennummer rein, sobald ich das Auto hier hab


    Zitat Zitat von thstbr Beitrag anzeigen
    Hallo Fred,
    eine Sache verstehe ich hier nicht.
    Wenn ich mich richtig erinnere, wird das Axialspiel mit einer Anlaufscheibe eingestellt (s.u.). Verschlissene KW-Lager dürften damit nie für ein Wandern der Kurbelwelle verantwortlich sein.
    Udo ist da sicher bei Weitem fitter wie ich ... aber ich weiss dass ich das bei meinem Sixpott genau so eingestellt/kontrolliert habe.

    Ich weiss nicht ob das für Dich noch eine Rolle spielt, aber wenn der Motor ruhig läuft und der Öldruck soweit ok ist,
    dann könnte ich mir eher vorstellen dass die Werkstatt da einfach was falsch gemacht hat.

    Grüße,
    Thomas




  8. #48
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    Avatar von Fred
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Zitat Zitat von cro621 Beitrag anzeigen
    Hallo Fred,

    Abgesehen von allen vorangehenden Diskussionen bzgl. welcher Motor da reinpassen würde etc.: hast du denn vor, das Fzg nach einem Umbau wieder in der Schweiz zuzulassen? Wenn ja müsstest du dich an die offiziellen Vorgaben halten, wonach bei über 20% Mehrleistung eine Herstellerfreigabe (sowieso undenkbar) vorliegen müsste. Sprich: ein 300tdi geht in der Schweiz nicht, der 200tdi andererseits war hier fast unbekannt.

    Ich habe selbst einen Motorumbau von Sixpot nach Peugeot-Diesel hinter mir, inkl. Umbau auf 5-Gang mit R380. Daher sind mir die Möglichkeiten recht gut bekannt.

    Grüsse, Roland
    Hoi Roland

    Das Fahrzeug ist nicht in der Schweiz zugelassen, sondern auf meinen Vater in Deutschland. Aber Danke für den Hinweis.

  9. #49
    Mitglied Avatar von holzkopf666
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Die Anlaufscheiben haben gefehlt ???

    Wow, das das nicht gut gehen kann ist sogar einem mechanischen Halblaien wie mir klar!

    Da kann man nur hoffen dass da nicht noch viel, viel mehr an Folgeschäden entstanden ist.
    Ich weiss nicht was die Anlaufscheiben kosten, idealerweise hat man die unterschiedlichen Stärken da und kann durchprobieren mit welchen man das vorgeschrieben Spiel erreicht

    Viel Erfolg !
    Bob
    ist eine Dichtung die nicht mehr dicht macht noch eine Dichtung??

  10. #50
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    Avatar von Fred
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Zitat Zitat von FBW Beitrag anzeigen
    Hallo Thomas

    Bekannter weise hab ich den Diesel nicht so wirklich drauf und kenne den nur von ein paar Haubentauchmomenten.
    Wenn ich nicht irre gibt es zwei grundlegende Versionen. Wo der Turbo platziert werden kann.

    Dies geht wohl bei der normalen Serie nicht. Könnte aber beim Marte (Lenkgetriebe ist nicht im Weg) gehen. Die ist bestimmt nicht schmaler als der V8 mit eng anliegenden Krümmern.



    Diese, wohl bei bei den Serien übliche Platzierung baut schmaler aber sehr hoch und ist genau dort breit wo es am Marte keinen Platz zu haben scheint.




    Wohl gibt es die Möglichkeit die heiße Seite vom Turbo nach hinten zu legen (s. Bild unten). Beim Marte könnte man mit dem Auspuffrohr direkt nach hinten weg. Bei der Serie landet man da im Fahrgastraum.








    Ohne Turbo geht das auch! ...aber dann ist der Bums weg.





    Aber wie Du sagst, ohne am Objekt messen oder noch besser probieren zu können ist eine letztendliche Entscheidung nicht möglich. Aber solche Diskussionen zeigen auf welche Versionen man alles prüfen kann.

    Toyota hatte doch einen 4.2 Liter, 6-Zylinder, Saugdiesel im Programm. Wenn so was in der Kiste vom Ebner war...der schiebt garantiert besser als der 2¼Liter Benziner


    Gruß
    Frank

    Hi Frank

    Danke für die Bilder und deine Ausführungen. Gefühlt hätte ich auch gesagt, die Positionierung des Turbos kommt da mit dem Fahrersitz in Konflikt. Bin wahrlich kein Spezialist für Turbolader, aber theoretisch könnte man den Lader doch etwas Flussabwärts positionieren.
    Die Abgastemperatur wäre dann minimal geringer und die Ansaugbrücke zwischen Lader und Zylinder würde dann länger.

    Ich muss wirklich den Platz mal vermessen. Vermutlich wird der erste Schritt den Leiterrahmen und alles drum und dran in 3D zu zeichnen. Hat jemand eine Quelle, wo man den 200Tdi (engine code: 11L, 12L, 13L and 14L) als 3D-Objekt her bekommt?

    Viele Grüsse
    Fred

  11. #51
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    Avatar von Fred
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Hier sitzt der Turbo unten:
    200tdi.jpg

  12. #52
    Mitglied Avatar von holzkopf666
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Zitat Zitat von Fred Beitrag anzeigen
    Hat jemand eine Quelle, wo man den 200Tdi (engine code: 11L, 12L, 13L and 14L) als 3D-Objekt her bekommt?
    einfach mal Tante Gurgel mit 300tdi 3d .step gefüttert:

    https://grabcad.com/library/300tdi-engine-1
    ist eine Dichtung die nicht mehr dicht macht noch eine Dichtung??

  13. #53
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Zitat Zitat von holzkopf666 Beitrag anzeigen
    einfach mal Tante Gurgel mit 300tdi 3d .step gefüttert:

    https://grabcad.com/library/300tdi-engine-1

    :-D Sorry, ich hätte erstmal selbst suchen sollen. Den 300tdi kann ich ja verwenden. Ist von den Abmessungen her ja nahezu identisch, richtig?

  14. #54
    Mitglied Avatar von Th. Dinter
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    .....wenn es nicht so traurig wäre, würde ich das Fehlen der Anlaufscheiben für einen Witz halten, und daß das nicht aufgefallen ist in der Werkstatt für den zweiten....
    gruß
    thomas
    ........wir wollten nur das Beste, aber dann kam es wie immer.......

  15. #55
    Mitglied Avatar von sonnenwald1
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    der Defender 200tdi und 300 tdi hat den Krümmer mit Turbo oben gehabt (der Krümmer ist heiß begehrt und soviel ich weiß nur mehr sehr schwer zu bekommen), der Discovery unten - Problem war, dass beim LHD Defender die Lenkmechanik mit dem Turbo unten nicht korreliert hat. D.h. der auf dem Foto ist von einem Discovery. Auch beim Serie war hier ein Problem mit dem LHD - beim FWC könnte das aber wieder gehen... wer weiß mehr?
    lg. Flo

  16. #56
    Mitglied Avatar von Eisbär
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Nö nur der 200 tdi (und der TD) Defender haben den Turbo oben . Def. 300tdi ist auch unten aber nicht so weit wie der auf dem Bild mit dem untem liegenden Turbo , das scheint wirklich ein 200 ter Disco Motor zu sein .
    Gruß Manfred

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  17. #57
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    Avatar von Fred
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Hallo zusammen

    Da ich keinen 200tdi in 3D finden konnte, habe ich den Motor aus einem Disco-Modell extrahiert. Ich hab alles weggenommen, was man an eine andere Stelle setzen könnte. Einzig ein Stück des Abgasstrangs und die Lima könnte man noch weg nehmen.

    Vielleicht kanns ja jemand mal brauchen: https://drive.google.com/file/d/1ANg...ew?usp=sharing

  18. #58
    Mitglied Avatar von georgramm
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Vermutlich jetzt zu spät - aber vielleicht dennoch von Interesse: hier gibt's ein 3D-Modell vom 200Tdi.

    Gruß
    Georg

  19. #59
    Mitglied Avatar von thstbr
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Hallo Fred,

    im WHB ist alles was nötig ist den Motor zu überholen beschrieben.
    Das WHB dazu findest Du hier: http://landygarage.blogspot.com/p/blog-page.html

    Teile dazu gibt es ebenfalls noch. Craddocks hat noch einiges, ansonsten mal hier nachfragen https://www.coxandturner.co.uk/

    Ich hatte meinen Sixpott komplett selbst überholt, dabei viel Unterstützung hier aus dem Forum erhalten und dabei viel gelernt. War ne echt schöne Arbeit
    Wie schon geschrieben gibt es hier einige richtig gute Experten ... für einfache Dinge kann vielleicht auch ich Dir weiterhelfen

    Aus meiner Sicht ist das grösste Problem wohl das Ein- / Ausbauen des Motors.
    Ich denke ich würde hier erstmal die passenden Anlaufscheiben einbauen und den SiRi erneuern und den Motor damit erstmal fahren.

    Was einen Umbau auf einen anderen Motor angeht sind das hier alles richtig gute Ideen ... aber eines ist auch klar: Wenn Du Dich für einen Motorumbau entscheidest, dann hast Du ein ganz anderes Programm vor Dir.
    Das musst Du wollen ... und es wird Dir viele Anschlussarrangements bescheren an die Du jetzt noch gar nicht denkst.
    Ich sehe das gerade "im kleinen" beim Umbau von 2,25l Saugdiesel zum 200tdi in einer Ambulance. Und dabei betrete ich gegenüber der ein- oder anderen (guten!!) Idee hier ausgetretene Pfade da viele hier im Forum bereits beschrieben haben wie die das gemacht haben. Davon profitiert man ungemein, das darf man nicht unterschätzen.

    Du musst halt wissen was Du Dir zutraust ... und am Ende soll das ja alles auch Spaß machen

    Grüße,
    thomas
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  20. #60
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Das Wichtigste dürfte neben den zahllosen technischen Möglichkeiten wohl sein, durch ewige Standzeit nicht die Freude am Projekt zu verlieren! Vielleicht lässt sich ja der Originalmotor mit überschaubarem Aufwand so weit optimieren, dass er wirklich gut läuft und dass du mit dem Fahrzeug einmal einige kürzere Strecken zurücklegen und dich damit vertraut machen kannst - der Benzinverbrauch ist hier wohl nebensächlich. Falls du dann zum Ergebnis kommen solltest, dass dir die Anwendungsmöglichkeiten des Marte-Aufbaues passen, dann kannst du ja am fahrenden Objekt mit Verbesserungen beginnen und in der Zwischenzeit nach brauchbaren Aggregaten suchen.
    Ich habe schon oft erlebt, dass durch ewige Standzeiten und Phasen der Restaurierung der Bezug zum Fahrzeug immer mehr verloren geht - da braucht dann nur beruflich und/oder familär etwas dazwischen kommen, schon steht das Fahrzeug jahrelang unbenutzt und nicht fahrbereit in der Gegend und könnte in diesem Zustand auch kaum veräußert werden...........

  21. #61
    Mitglied Avatar von FBW
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Hallo Fred,

    noch mal zurück zu den fehlenden Anlaufscheiben. Dass das nicht gut ist steht außer Frage. Um einschätzen zu können, was das angerichtet haben kann wäre gut zu wissen, wie lange der Motor ohne die Anlaufscheiben lief.

    Wenn ich das richtig gelesen habe die 200km nach dem Tausch des hinteren Wellendichtrings.

    Lagen die Anlaufscheiben in der Ölwanne oder waren gar keine eingebaut?

    Grundsätzliches zu den Scheiben:
    Für den normalen Lauf braucht der Motor quasi keine axiale Führung der Kurbelwelle. Es entstehen quasi keine Kräfte die axial wirken. Ein schräg verzahnter Antrieb der Nockenwelle gibt es nicht und die Steuerkette oder der Riemen zur LiMa, Wapu oder sonst was erzeugt axiale Last. Die Kraft der Kolben/Pleuel wirkt ja nur radial.

    Warum braucht man die dann die axiale Führung?
    # Da sind mal die Bescheunigungs- und Bremskräfte des fahrenden Autos (beim Landy auch überschaubar aber nennenswert).

    # Jetzt kommts: Die Betätigung der Kupplung! Drückt man die Kupplung entstehen enorme Axialkräfte und diese wirken direkt axial auf die Kurbelwelle und werden von den Anlaufscheiben aufgenommen. Drückt man, ohne eingebaute Anlaufscheiben die Kupplung wandert die Kurbelwelle nach vorne. Lässt man die Kupplung los, kommt sie , bei drehendem Motor, wieder (weitestgehen) in Normalposition zurück.


    Was passiert wenn der Motor ohne die Anlaufscheiben betrieben wird.

    # Durch fehlende Anlaufscheiben sollten die Auswirkungen auf die Hauptlager nicht ganz so groß sein. Die Zapfen wandern auf den Langern in und her. Im schlimmsten Fall kommen die Lager in den Bereich der Verrundung des Lagerzapfens. Da es sich um Lagermaterial handelt sollte das nicht schnell fest fressen. Liegt die Kurbelwelle an den Lagerböcken an, läuft Stahl auf Stahl was auch nicht so gut ist. Kurzzeitig sollte das aber auch nicht zum Exitus führen.

    # Kritisch wird das bei den Pleuellager. Üblicherweise haben die kaum Platz zum wandern. Im besten Fall hat das Kolbenbolzenlager genug Platz im Kolben den Weg auszugleichen. Egal wie, dies Bewegung führt zu einem verkanten der Pleuellager und oder Kolbenbolzenlager und tun dem Motor ganz und gar nicht gut. Auch kann das Pleuel an der Kurbelwelle anliegen und fressen. Beides kann bis zur fahrtwindgekühlten Kurbelwelle führen (Lager/Pleuel frisst, Pleuel reißt ab und haut Löcher in den Block).


    Das Bild in Beitrag 47 zeigt m.E. (nur) eine Hauptlagerschale. Ich denke, da sollte man unbedingt nach den Pleuellager sehen.


    Leider hab ich den 6-Pot auch nicht so drauf. Wenn das ein V8 wäre (da kenne ich mich aus :O) und der wäre so schwierig auszubauen, würde ich im eingebauten Zustand die Haupt und Pleuellager öffnen und prüfen und ggf. tauschen. Ist ein gefummel, geht aber (beim V8 hab ich das schon mal so gemacht).

    Ist das Getriebe z.Zt. ausgebaut? Wenn ja, dann kann man auch das hintere Lager inspizieren, wenn das Getriebe noch drin ist würde ich das hintere Haupt-Lager nicht öffnen.
    Mit etwas Glück kommt der Wellendichtring seiner Aufgabe doch noch (besser) nach sobald die Kurbelwelle nicht mehr wandert. Wenn nicht, dann kann das Getriebe immer noch raus.


    >> Gib uns doch mal eine Info wie lange das Auto ohne Anlaufscheiben gefahren wurde.

    Gruß
    Frank
    ...es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!

  22. #62
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Hi Fred,

    Ich gehe mal davon aus, dass man dir aber schon passende Anlaufscheiben und intakte Lagerschalen eingesetzt hat, bevor man dich auf eigener Achse nach Hause geschickt hat. Oder hat man dir nur die gerissenen Lagerschalen wieder eingesetzt und Wetten abgeschlossen, wie weit du es schaffst, wann du wieder in der Werkstatt aufschlägst und bei welcher Rechnungshöhe du die Flinte ins Korn wirfst? Der Motor ist jetzt "komplett"?

    Das Axialspiel sollte sich messen lassen, wenn du (ohne Schwungrad) vorne kräftig am montierten Keilriemenpulley schiebst und ziehst und dabei jeweils die Blattfühlerlehre in den Spalt zw Lagerzapfen vs Anlaufscheibe schiebst. Man muss da nicht mit Messuhr und Halter etc dran.

    Die Lagerschale an sich sieht nicht abnormal verschlissen aus. Eher sehr gleichmäßig, ohne Wellen o.a. Muster und wahrscheinlich noch für ein paar 10tkm gut, wenn da nicht der Riss wäre. Das kann aber auch immer an schlechter Qualität der Schale liegen. Auf der Rückseite sind die Maße eingeprägt. Von der Sorte würde ich mal nen günstigen Satz suchen. (unter Vorbehalt: Wenn der 6Pot durch und durch ein verlängerter 4Pot ist, könnten zwei Sätze 4Pot Lagerschalen passen und deutlich billiger sein. Versuch macht klug. Maße/Werte in WHBs vergleichen.)

    Um die zu tauschen ohne den Motor auszubauen auseinander zu nehmen, kann man die oberen Lagerschalenhälften, die im Block sitzenden - wie die Anlaufscheiben - bei abgeschraubten Lagerböcken (KW & Pleuel) mit einem weichen Stück Holz (Stiel vom Eis am Stiel) oder Plastik vorsichtig heraus drücken/klopfen (an der Seite mit der Nut ansetzen, leicht anklopfen und soblad sie aus dem Lagerbock schauen, mit einer "gepolsterten" (Schrumpfschlauch) Zange oder spitzen Fingern vorsichtig so weit um die KW bewegen, bis sie frei sind. Alles schön sauber (wirklich staubfreispiegelputzblanksauber) machen. An ein zwei Lagern (Pleuel und KW) mit Plastigage-Streifen und neuen Lagerschalen das Lagerspiel sicher stellen und bei OK in alle Lager die neuen Lagerschalen mit viel Öl einschieben (s.o. rückwärts), zusammen torquen und den Motor (ohne Kerzen) mit der Hand durch drehen. Wenn das geschmeidig von der Hand geht, kannst du den SiRi wechseln, das Getriebe einbauen und los fahren. Das könnte man deutlich unter 1000€ und ohne Bühne/Grube/Motorausbau schaffen.

    Fotos aller Stahlteile der Lagersitze und -böcke und Pleuel vorab könnten Aufschluss geben, ob da noch was zu retten ist und o.g. OP überhaupt Sinn macht.

    Alle Eskalationsstufen danach sind ja ausreichend beschrieben und muss jeder mit sich, seiner Zeit, seinem Geld und seiner Sinnsuche beim reisen selbst ausmachen. Am Ende könnte die günstigste Abfolge der mittelfristigen Zukunft, abweichend vom Original, so aussehen: 200tdi-anschaffen/überholen (mind +2000€*) > Getriebe so oft reparieren, bis ein stärkeres her muss (mind +3000€*)>Achsen tauschen, weil Steckachsen sind eigentlich die Sollbruchstelle, nicht das Getriebe (+2500€*)>Einzelabnahme des Fremdmotors (bestimmt auch nicht billig in der CH, Verlust von Steuerprivilegien des histor. Fhzgs +xxx€ etc pp), restlicher 3.5t-Reiseumbau (+x€) und man könnte dabei preislich in die Nähe eines Sprinter 316 4x4 kommen.... auch ein guter Reisewagen, man reist ganz ohne Haltungschäden und hängt nicht alle Nase lang in Werkstätten und am Straßenrand rum, sondern kommt auch überall da hin, wo ein Marte hin kommt (wesentlich expeditorisch weiter will man eigentlich nicht ins Unterholz. Wenn man fern der Heimat mitten im Nichts ohne Hoffnung auf Hilfe irgendwo hin fährt und noch die halbe Welt vor sich hat, fährt man eh besser um die ganz kniffligen Stellen drum rum, statt mitten durch, deshalb reicht eigentlich ein Transporter mit Heckantrieb, evtl. plus Sperre) Die Fotos werden halt nur nicht so schön pitoresk.

    *Preise = reiner Materialwert...selber machen oder zzgl. Fremdleistungen, Verbrauchsmaterial und und und und.

    Besten Ruß
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  23. #63
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    ....tja AMIGO, wenn Du nicht Recht hättest, würde ich Dich mindestens einen Spielverderber nennen......
    gruß
    thomas
    ........wir wollten nur das Beste, aber dann kam es wie immer.......

  24. #64
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Zitat Zitat von Th. Dinter Beitrag anzeigen
    ....tja AMIGO, wenn Du nicht Recht hättest, würde ich Dich mindestens einen Spielverderber nennen......
    gruß
    thomas
    Danke für die Blumen.

    Bin von höherer Stelle schon schlimmeres genannt worden...nehme das in dem Fall natürlich locker, weil ich selbst schon zumindest das halbe "Spiel"* hinter mir habe und es zwischendurch auch etwas "verdorben" schmeckte. Muss ja nicht jeder nach machen.

    Wollte dem Patienten daher nur alle Möglichkeiten der Therapie und deren Folgen pi-mal-Daumen vor Augen führen. Orignial erhalten, "Stangenware" wie 200tdi einbauen oder gleich den ganz großen Wurf mit V8, M52, B30, Cummins, Isuzu oder oder oder...wurde ja alles schon benannt und ist auch bestimmt irgendwie irgendwo schon mal von irgendwem gemacht worden (übrigens, neulich war in Kapstadt ein WoMo-Frontlenker mit dem dort sehr beliebten Chevy R6, 4.1 Petrol inseriert), manche Privatier-Schrauber wie FBW liefern auch bessere Custom-Ware ab, als man es von der Stange kaufen kann, das kann aber nicht jeder und man muss dann mit den Folgen auf Reisen umgehen können.

    *"Spiel" meint: ich bin (auch) mehrheitlich ahnungslos aber wohl gestimmt in eine Serie gelaufen; habe es in jugendlichem Leichtsinn für einen preiswerten Flucht- & Reisewagen gehalten (stimmt so weit auch, Diesel); kurz vor der großen Reise den plötzlich kaputten Motor und das Getriebe aus der Reisekasse auf neu gestrickt (inkl aller Folgebefunde); auf späteren Reisen schnell gemerkt, doch nicht genug "getunt" zu haben (ständig LKWs im Nacken, Alpen-ABs auf dem Standstreifen erklommen, am Stilfzer Joch fast vom Radfahrer eingeholt worden und das Rennen nur knapp gegen einen vollen Betonmischer gewonnen); habe das anachronistische Tempo stoisch bis zu Gehör- & Nierenschäden entlang Europas Küsten ausgehalten (wenn man da ist, wo es schön ist, macht die Serie auf Landstraßen auch richtig Spaß und ist das ideale Auto für ein Leben draußen); habe auf jedem km Überführungsetappe den kompletten Inhalt des Internets bzgl Leistungsoptimierung und Motorumbauten in Land Rovern im Geiste durchexerziert (man hat ja viel Zeit auf wenig Km verteilt); bin immer noch für alle Schandtaten zu haben, die ideale Motorisierung scheitert aber vornehmlich an der dt. Zulassungsordnung ...Zu allem kommt die gemachte Erfahrung, dass man Barcelona-Dortmund im VW T5 einfach am Stück wegschnuppert, aber nach der Strecke in der Serie ne Woche Urlaub braucht...

    Unterm Strich hält es sich für mich die Waage: die Macken und Widrigkeiten eines aus der Zeit gefallenen Autos werden doch auch immer wieder durch die sympathische Resonanz auf das alte Schätzchen bei Begegnungen aller Art irgendwie wieder aufgewogen. Gerade auf Reisen eine angenehme Abwechlung. Daraus sind auch schon dicke Freundschaften und super Geheimtips von Locals entstanden, die einem im Hymermobil oder T5 nicht zuteil werden; normale Werkstätten haben aber selten Bock auf so ein Auto und die Nerds muss man mit der Lupe suchen, also selber nerdy werden und alles selber machen. Das bekommt man sicher auch am Marte unterwegs mit Bordbesteck hin, der verschachtelte Aufbau und damit verschandelte Zugang zu allen relevanten Teilen würde mich jedoch enorm abschrecken.

    Wenn Reisen im Land Rover-Sinn mittelfristig wieder möglich sind, halte ich mir die Option offen, erstmal mit der Serie, so wie sie ist, wieder los zu fahren und wenn mich unterwegs der Hafer sticht, in Asien oder Afrika den passenden Motor einbauen zu lassen. Dort stimmen die Preise für Arbeit und Unterkunft und die Leute dort wissen bei improvisierter Raketentechnik meistens, was sie tun. Umbauten auf Chevy oder BMW sind in Südafrika x-fach durchexerzierte Jobs mit einer langen Liste an Spezialisten und in Asien gehören Toyo- oder Nissan-Swaps sicher zur Grundausbildung jeder Dorfschmiede. Dort kann man dann bestimmt auch eine der beiden eh schon zerrütteten Nieren für eine seltene Adapterplatte in Zahlung geben, wenn die ganze Kohle schon auf dem Weg dorthin für Sprit & wilde Parties drauf gegangen ist.

    Besten Ruß

    Edit bleibt dabei: Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wenn die fehlende Anlaufscheibe/das Längsspiel der KW ursächlich für den Ölaustritt sein sollte (was ich nicht glaube), müsste es vorne ja genau so siffen. SiRi hinten mit Ruhe, WHB unterm Kopfkissen und diverser Auswahl an den Kork-T-Stücken neu machen, sollte zum Erfolg beim ursprünglichen Problem führen.
    Geändert von AMIGO109 (04.05.2021 um 17:22 Uhr)
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  25. #65
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Zitat Zitat von thstbr Beitrag anzeigen
    Hallo Fred,

    im WHB ist alles was nötig ist den Motor zu überholen beschrieben.
    Das WHB dazu findest Du hier: http://landygarage.blogspot.com/p/blog-page.html

    Teile dazu gibt es ebenfalls noch. Craddocks hat noch einiges, ansonsten mal hier nachfragen https://www.coxandturner.co.uk/

    Ich hatte meinen Sixpott komplett selbst überholt, dabei viel Unterstützung hier aus dem Forum erhalten und dabei viel gelernt. War ne echt schöne Arbeit
    Wie schon geschrieben gibt es hier einige richtig gute Experten ... für einfache Dinge kann vielleicht auch ich Dir weiterhelfen

    Aus meiner Sicht ist das grösste Problem wohl das Ein- / Ausbauen des Motors.
    Ich denke ich würde hier erstmal die passenden Anlaufscheiben einbauen und den SiRi erneuern und den Motor damit erstmal fahren.

    Was einen Umbau auf einen anderen Motor angeht sind das hier alles richtig gute Ideen ... aber eines ist auch klar: Wenn Du Dich für einen Motorumbau entscheidest, dann hast Du ein ganz anderes Programm vor Dir.
    Das musst Du wollen ... und es wird Dir viele Anschlussarrangements bescheren an die Du jetzt noch gar nicht denkst.
    Ich sehe das gerade "im kleinen" beim Umbau von 2,25l Saugdiesel zum 200tdi in einer Ambulance. Und dabei betrete ich gegenüber der ein- oder anderen (guten!!) Idee hier ausgetretene Pfade da viele hier im Forum bereits beschrieben haben wie die das gemacht haben. Davon profitiert man ungemein, das darf man nicht unterschätzen.

    Du musst halt wissen was Du Dir zutraust ... und am Ende soll das ja alles auch Spaß machen

    Grüße,
    thomas
    Hi Thomas

    Vielen Dank für die Adressen. Ich werde gerne auf dich zukommen, wenn ich mich an die Arbeit mache. Gut zu wissen, dass es hier Leute gibt, die den Motor schon mal in Stand gesetzt haben.
    Was ich noch nicht ganz verstehe, ist dass die Werkstatt zuerst den "falschen" Simmerring verbaut hat. So wie es sich bisher angehört hat, ist der Sixpott der Sixpott und es gibt nicht noch 10 verschiedene Ausführungen vom 2.625L.

    Da ich das Auto behalten möchte, steht ein Motorwechsel ohnehin irgendwann an. Aber derzeit wäre es mir auch lieber den Motor dicht zu bekommen und erstmal ein paar Jahre zu fahren. Sonst steht die Karre nochmal ein Jahr rum.

    Viele Grüsse
    Fred

  26. #66
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Zitat Zitat von Franzjosef Beitrag anzeigen
    Das Wichtigste dürfte neben den zahllosen technischen Möglichkeiten wohl sein, durch ewige Standzeit nicht die Freude am Projekt zu verlieren! Vielleicht lässt sich ja der Originalmotor mit überschaubarem Aufwand so weit optimieren, dass er wirklich gut läuft und dass du mit dem Fahrzeug einmal einige kürzere Strecken zurücklegen und dich damit vertraut machen kannst - der Benzinverbrauch ist hier wohl nebensächlich. Falls du dann zum Ergebnis kommen solltest, dass dir die Anwendungsmöglichkeiten des Marte-Aufbaues passen, dann kannst du ja am fahrenden Objekt mit Verbesserungen beginnen und in der Zwischenzeit nach brauchbaren Aggregaten suchen.
    Ich habe schon oft erlebt, dass durch ewige Standzeiten und Phasen der Restaurierung der Bezug zum Fahrzeug immer mehr verloren geht - da braucht dann nur beruflich und/oder familär etwas dazwischen kommen, schon steht das Fahrzeug jahrelang unbenutzt und nicht fahrbereit in der Gegend und könnte in diesem Zustand auch kaum veräußert werden...........
    Hi Franzjosef

    Absolut richtig. Ich bin mit dem Fahrzeug allerdings schon mehrere tausend Kilometer gefahren und kenne das Ding ;-). Benzinverbrauch liegt so bei 20-30Liter, was mich nicht vom Geld her stört, sondern eher von der Reichweite (200-300km). Musste schon öfter mal auf Bergtouren Sprit nachkippen.
    Finde den Motor, für den Verbrauch etwas schwach auf der Brust, wobei er bestimmt auch noch nicht 100% perfekt eingestellt ist. Im Hinblick auf die späteren 3.5T Gewicht aber sicher nicht der letzte Motor.

    Ich würde auch lieber parallel nach einem Motor suchen, während ich das Auto schon wieder nutzen kann. Dass mir die Freude oder der Bezug zum Auto verloren geht, glaube ich eher nicht. Habe jetzt 2 Jahre lang den Ausbau geplant und viel von den Sachen hier schon ewig rumliegen (Standheizung, Inverter uvm.). Ich hänge schon viel zu tief drin um jetzt noch aufzugeben.

    Viele Grüsse
    Fred

  27. #67
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Zitat Zitat von AMIGO109 Beitrag anzeigen
    Hi Fred,

    Ich gehe mal davon aus, dass man dir aber schon passende Anlaufscheiben und intakte Lagerschalen eingesetzt hat, bevor man dich auf eigener Achse nach Hause geschickt hat. Oder hat man dir nur die gerissenen Lagerschalen wieder eingesetzt und Wetten abgeschlossen, wie weit du es schaffst, wann du wieder in der Werkstatt aufschlägst und bei welcher Rechnungshöhe du die Flinte ins Korn wirfst? Der Motor ist jetzt "komplett"?

    Das Axialspiel sollte sich messen lassen, wenn du (ohne Schwungrad) vorne kräftig am montierten Keilriemenpulley schiebst und ziehst und dabei jeweils die Blattfühlerlehre in den Spalt zw Lagerzapfen vs Anlaufscheibe schiebst. Man muss da nicht mit Messuhr und Halter etc dran.

    Die Lagerschale an sich sieht nicht abnormal verschlissen aus. Eher sehr gleichmäßig, ohne Wellen o.a. Muster und wahrscheinlich noch für ein paar 10tkm gut, wenn da nicht der Riss wäre. Das kann aber auch immer an schlechter Qualität der Schale liegen. Auf der Rückseite sind die Maße eingeprägt. Von der Sorte würde ich mal nen günstigen Satz suchen. (unter Vorbehalt: Wenn der 6Pot durch und durch ein verlängerter 4Pot ist, könnten zwei Sätze 4Pot Lagerschalen passen und deutlich billiger sein. Versuch macht klug. Maße/Werte in WHBs vergleichen.)

    Um die zu tauschen ohne den Motor auszubauen auseinander zu nehmen, kann man die oberen Lagerschalenhälften, die im Block sitzenden - wie die Anlaufscheiben - bei abgeschraubten Lagerböcken (KW & Pleuel) mit einem weichen Stück Holz (Stiel vom Eis am Stiel) oder Plastik vorsichtig heraus drücken/klopfen (an der Seite mit der Nut ansetzen, leicht anklopfen und soblad sie aus dem Lagerbock schauen, mit einer "gepolsterten" (Schrumpfschlauch) Zange oder spitzen Fingern vorsichtig so weit um die KW bewegen, bis sie frei sind. Alles schön sauber (wirklich staubfreispiegelputzblanksauber) machen. An ein zwei Lagern (Pleuel und KW) mit Plastigage-Streifen und neuen Lagerschalen das Lagerspiel sicher stellen und bei OK in alle Lager die neuen Lagerschalen mit viel Öl einschieben (s.o. rückwärts), zusammen torquen und den Motor (ohne Kerzen) mit der Hand durch drehen. Wenn das geschmeidig von der Hand geht, kannst du den SiRi wechseln, das Getriebe einbauen und los fahren. Das könnte man deutlich unter 1000€ und ohne Bühne/Grube/Motorausbau schaffen.

    Fotos aller Stahlteile der Lagersitze und -böcke und Pleuel vorab könnten Aufschluss geben, ob da noch was zu retten ist und o.g. OP überhaupt Sinn macht.

    Alle Eskalationsstufen danach sind ja ausreichend beschrieben und muss jeder mit sich, seiner Zeit, seinem Geld und seiner Sinnsuche beim reisen selbst ausmachen. Am Ende könnte die günstigste Abfolge der mittelfristigen Zukunft, abweichend vom Original, so aussehen: 200tdi-anschaffen/überholen (mind +2000€*) > Getriebe so oft reparieren, bis ein stärkeres her muss (mind +3000€*)>Achsen tauschen, weil Steckachsen sind eigentlich die Sollbruchstelle, nicht das Getriebe (+2500€*)>Einzelabnahme des Fremdmotors (bestimmt auch nicht billig in der CH, Verlust von Steuerprivilegien des histor. Fhzgs +xxx€ etc pp), restlicher 3.5t-Reiseumbau (+x€) und man könnte dabei preislich in die Nähe eines Sprinter 316 4x4 kommen.... auch ein guter Reisewagen, man reist ganz ohne Haltungschäden und hängt nicht alle Nase lang in Werkstätten und am Straßenrand rum, sondern kommt auch überall da hin, wo ein Marte hin kommt (wesentlich expeditorisch weiter will man eigentlich nicht ins Unterholz. Wenn man fern der Heimat mitten im Nichts ohne Hoffnung auf Hilfe irgendwo hin fährt und noch die halbe Welt vor sich hat, fährt man eh besser um die ganz kniffligen Stellen drum rum, statt mitten durch, deshalb reicht eigentlich ein Transporter mit Heckantrieb, evtl. plus Sperre) Die Fotos werden halt nur nicht so schön pitoresk.

    *Preise = reiner Materialwert...selber machen oder zzgl. Fremdleistungen, Verbrauchsmaterial und und und und.

    Besten Ruß
    Hi Amigo

    Vielleicht waren meine Ausführungen etwas missverständlich. Die Werkstatt hat erst nachdem ich das Auto abgeholt habe, und nachdem es wieder Öl verloren hat, die gerissene Lagerschale und die fehlende Anlaufscheibe bemerkt.
    Daraufhin konnten sie über viele Wochen keine neuen Lagerschalen für die Kurbelwelle finden und sprachen permanent davon, dass der Motor getauscht werden müsse, da sie keine Ersatzteile finden.

    Mir ist dann der Kragen geplatzt und ich habe gesagt, ich hole das Auto zurück und kümmere mich selbst drum. Danach kam dann die Rückmeldung, dass Lagerschalen gefunden wurden und diese mit Porto und Steuern für ein Set rund 1000Euro kosten.

    Derzeit hat der Motor die alten Lagerschalen und keine Anlaufscheiben, sowie einen beschädigten Simmerring. Deshalb holen wir die Karre selbst mit 4 Mann und nem Hänger, weil ich nicht möchte, dass jemand derzeit damit fährt. Motoröl ist vermutlich eh keins mehr drin.

    Vielen Dank mit dem Hinweis der Lagerschalen. Ich werde das prüfen sobald das Auto hier ist und ich Zeit habe alles aufzumachen. Vielen Dank auch für die Anleitung, damit werde ich anfangen und Fotos rein stellen.

    Deine Einschätzung bezüglich der Kosten ist sehr interessant. Das Fahrzeug ist allerdings in DE zugelassen und schon immer ein Wohnmobil ohne H-Zulassung. Der Grund ein altes Fahrzeug zu wählen, war die Idee es komplett selbst und auch am Arsch der Welt reparieren zu können. Werkzeuge und gängige Ersatzteile möchte ich immer dabei haben. Was ich unterschätzt habe ist die Ersatzteilsituation. Den Marte möchte ich primär aufgrund der vielen Möglichkeiten behalten. Finde die Karosserie einfach geil. Riesige Klapptüren hinten auf beiden Seiten, im Dach bereits ein Loch für nen Mini Holzofen, feste Leitern auf beiden Seiten, alte Holzbank, jede Menge Hohlräume für coole Ideen.

    Angesetzt für das Projekt waren so ca. 35.000 Euro. Davon 5.000 Kaufpreis, 15.000 in technische Überholung und 15.000 in den Ausbau. Das war allerdings bevor ich 10.000 für eine Reparatur verlocht habe, nach der das Auto noch kaputter ist als davor.
    Dachte mir, lieber etwas Geld ausgeben und dafür von Profils machen lassen...
    Derzeit rechne ich mittelfristig eher mit 40.000-50.000 Euro und vermutlich wird da in den nächsten 10 Jahren immer mal wieder was getauscht. Bis das Auto irgendwann nur noch die Karosse vom Anfang hat.

    Was Kosten und Nutzen angeht, ist das natürlich totaler Unsinn. Aber deshalb sind wir doch alle hier, oder? :-D


    Viele Grüsse
    Fred

  28. #68
    Mitglied Avatar von tonner
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Hallo Fred,

    Wenn du den Sixpott noch fahren willst, mussten wohl zunächst das Getriebe ausbauen, um den Simmerring des Motors zu wechseln. Wenn die Ölwanne ab ist, muss die Lagerung komplett überprüft werden. Ich habe Bedenken, das neben eventuellen Pleuellagerschäden die langen Kolbenhemden durch das Axialspiel der Kurbelwelle Spuren in den Zylinder gezogen, oder gar selber Schaden genommen haben. Das ist auf jeden Fall sehr ernst zu nehmen. Wenn du an der Stelle Schäden findest, muss der Motor raus und auseinander. Der Kettenantrieb sollte auch gecheckt werden, da ist ein Aluspannrad verbaut, das mit Seitenkräften nicht gut klarkommt.
    Der alte IOE ist deutlich arbeitsintensiver als die anderen LR Motoren.

    Grüße
    Udo

  29. #69
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Interessantes Projekt, Glückwunsch!
    Klar der 2.6 ist nicht den besten Kandidat aber, bevor Du etwas entscheidet, hast Du schon diese Videos gesehen?
    Der truck war vor einigen Jahr auf Ebay zu verkaufen leider waren die Zierstreifen komplett abgeschliffen.
    Es hat vorne und hinten Salisbury Achse mit Sperrung und andere Spezifitäten die ich mich nicht erinnere.


    Grüße
    Marc
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  30. #70
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    Avatar von Fred
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Zitat Zitat von FBW Beitrag anzeigen
    Hallo Fred,

    noch mal zurück zu den fehlenden Anlaufscheiben. Dass das nicht gut ist steht außer Frage. Um einschätzen zu können, was das angerichtet haben kann wäre gut zu wissen, wie lange der Motor ohne die Anlaufscheiben lief.

    Wenn ich das richtig gelesen habe die 200km nach dem Tausch des hinteren Wellendichtrings.

    Lagen die Anlaufscheiben in der Ölwanne oder waren gar keine eingebaut?

    Grundsätzliches zu den Scheiben:
    Für den normalen Lauf braucht der Motor quasi keine axiale Führung der Kurbelwelle. Es entstehen quasi keine Kräfte die axial wirken. Ein schräg verzahnter Antrieb der Nockenwelle gibt es nicht und die Steuerkette oder der Riemen zur LiMa, Wapu oder sonst was erzeugt axiale Last. Die Kraft der Kolben/Pleuel wirkt ja nur radial.

    Warum braucht man die dann die axiale Führung?
    # Da sind mal die Bescheunigungs- und Bremskräfte des fahrenden Autos (beim Landy auch überschaubar aber nennenswert).

    # Jetzt kommts: Die Betätigung der Kupplung! Drückt man die Kupplung entstehen enorme Axialkräfte und diese wirken direkt axial auf die Kurbelwelle und werden von den Anlaufscheiben aufgenommen. Drückt man, ohne eingebaute Anlaufscheiben die Kupplung wandert die Kurbelwelle nach vorne. Lässt man die Kupplung los, kommt sie , bei drehendem Motor, wieder (weitestgehen) in Normalposition zurück.


    Was passiert wenn der Motor ohne die Anlaufscheiben betrieben wird.

    # Durch fehlende Anlaufscheiben sollten die Auswirkungen auf die Hauptlager nicht ganz so groß sein. Die Zapfen wandern auf den Langern in und her. Im schlimmsten Fall kommen die Lager in den Bereich der Verrundung des Lagerzapfens. Da es sich um Lagermaterial handelt sollte das nicht schnell fest fressen. Liegt die Kurbelwelle an den Lagerböcken an, läuft Stahl auf Stahl was auch nicht so gut ist. Kurzzeitig sollte das aber auch nicht zum Exitus führen.

    # Kritisch wird das bei den Pleuellager. Üblicherweise haben die kaum Platz zum wandern. Im besten Fall hat das Kolbenbolzenlager genug Platz im Kolben den Weg auszugleichen. Egal wie, dies Bewegung führt zu einem verkanten der Pleuellager und oder Kolbenbolzenlager und tun dem Motor ganz und gar nicht gut. Auch kann das Pleuel an der Kurbelwelle anliegen und fressen. Beides kann bis zur fahrtwindgekühlten Kurbelwelle führen (Lager/Pleuel frisst, Pleuel reißt ab und haut Löcher in den Block).


    Das Bild in Beitrag 47 zeigt m.E. (nur) eine Hauptlagerschale. Ich denke, da sollte man unbedingt nach den Pleuellager sehen.


    Leider hab ich den 6-Pot auch nicht so drauf. Wenn das ein V8 wäre (da kenne ich mich aus :O) und der wäre so schwierig auszubauen, würde ich im eingebauten Zustand die Haupt und Pleuellager öffnen und prüfen und ggf. tauschen. Ist ein gefummel, geht aber (beim V8 hab ich das schon mal so gemacht).

    Ist das Getriebe z.Zt. ausgebaut? Wenn ja, dann kann man auch das hintere Lager inspizieren, wenn das Getriebe noch drin ist würde ich das hintere Haupt-Lager nicht öffnen.
    Mit etwas Glück kommt der Wellendichtring seiner Aufgabe doch noch (besser) nach sobald die Kurbelwelle nicht mehr wandert. Wenn nicht, dann kann das Getriebe immer noch raus.


    >> Gib uns doch mal eine Info wie lange das Auto ohne Anlaufscheiben gefahren wurde.

    Gruß
    Frank
    Hi Frank

    Ich habe absolut keine Ahnung wie lange der Motor ohne Anlaufscheibe gelaufen ist. Motoröl hat er schon immer ordentlich verloren, seit ich ihn habe. Wurde einfach stetig schlimmer.
    Die Werkstatt hätte mir gesagt, wenn die Anlaufscheiben in der Ölwanne gelegen wären. Ich entnehme dem Schriftverkehr, dass dort keine verbaut waren.

    Das mit den wirkenden Kräften habe ich soweit verstanden. Danke für die Ausführungen. Wie die ganze Kurbelwelle vorne und hinten gelagert ist habe ich technisch noch nicht durchdrungen. Habe daran auch noch nie gearbeitet oder es live gesehen. Werde jetzt erstmal das WHB auswendig lernen. Ich verstehe allerdings, dass ein wandern der Kurbelwelle Gift für die Pleuellager ist.
    Bezüglich deiner Frage zum Getriebe. ich gehe davon aus, dass die Werkstatt das Getriebe für den Transport des Autos wieder eingebaut hat.

    Viele Grüsse
    Fred

  31. #71
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    Avatar von Fred
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Zitat Zitat von tonner Beitrag anzeigen
    Hallo Fred,

    Wenn du den Sixpott noch fahren willst, mussten wohl zunächst das Getriebe ausbauen, um den Simmerring des Motors zu wechseln. Wenn die Ölwanne ab ist, muss die Lagerung komplett überprüft werden. Ich habe Bedenken, das neben eventuellen Pleuellagerschäden die langen Kolbenhemden durch das Axialspiel der Kurbelwelle Spuren in den Zylinder gezogen, oder gar selber Schaden genommen haben. Das ist auf jeden Fall sehr ernst zu nehmen. Wenn du an der Stelle Schäden findest, muss der Motor raus und auseinander. Der Kettenantrieb sollte auch gecheckt werden, da ist ein Aluspannrad verbaut, das mit Seitenkräften nicht gut klarkommt.
    Der alte IOE ist deutlich arbeitsintensiver als die anderen LR Motoren.

    Grüße
    Udo
    Hi Udo

    Danke für die zusätzlichen Tipps. Hab es notiert. Ist dann halt die Frage, was ich mache falls ich Schäden feststelle. Viel Zeit und Geld in den Motor investieren oder gleich die Bemühungen in einen Motorwechsel stecken.
    Aber das sehen wir ja, wenn es soweit ist.

    Viele Grüsse
    Fred

  32. #72
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Zitat Zitat von riedland Beitrag anzeigen
    Interessantes Projekt, Glückwunsch!
    Klar der 2.6 ist nicht den besten Kandidat aber, bevor Du etwas entscheidet, hast Du schon diese Videos gesehen?
    Der truck war vor einigen Jahr auf Ebay zu verkaufen leider waren die Zierstreifen komplett abgeschliffen.
    Es hat vorne und hinten Salisbury Achse mit Sperrung und andere Spezifitäten die ich mich nicht erinnere.


    Grüße
    Marc
    Hi Marc

    Ja, den Film habe ich mir schon reingezogen. Habe vermutlich schon alles zu dem Auto auf Youtube gesehen. Ist ja relativ übersichtlich.


    auch ziemlich lustig:


    Viele Grüsse
    Fred

  33. #73
    Mitglied Avatar von AMIGO109
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Nette Videos.

    Der bunte beweist, dass so ein Auto weite Teile der Reise mitbestimmt... Man bleibt aber sicher auf den 5% der Strecke liegen, für die man Komfort gegen Geländegängigkeit eingetauscht hat.

    Der rote beweist, dass der als Weekender Sinn und Spaß machen kann.

    Viel Erfolg bei deinem Projekt.
    % WSV 2021 %ALLES MUSS RAUS% BODY % DIESEL % GETRIEBE % HA %

  34. #74
    Mitglied Avatar von FBW
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    ...eins muss ich noch los werden:

    Ein großes Lob an Fred (den Themenstarter).
    Da wird jeder Beitrag nicht nur registriert sondern auch kommentiert.

    Nicht wie immer mal wieder, dass jemand sein Problem ausbreitet, die Insassen versuchen nach Kräften zu helfen und vom TS hört man kein Wort mehr.

    Besten Dank und weiter so...

    Gruß
    Frank
    ...es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!

  35. #75
    Mitglied Avatar von Th. Dinter
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    ....stimmt....
    gruß
    thomas
    ........wir wollten nur das Beste, aber dann kam es wie immer.......

  36. #76
    Mitglied Avatar von Th. Dinter
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    ....nochmal was ganz anderes: aber bitte nicht schlagen, weil mir das so spontan einfällt und ich nicht weiter recherchiert habe.....die Experten hier werden gleich wissen, obś Quatsch ist.....
    ginge nicht als Einfach-Lösung auch ein Motor aus dem Rover 2600? Da werden doch ab und zu mal welche(ganze Autos) angeboten und man bräuchte "einfach" nur zu tauschen....
    Es stünde "Rover" drauf, wäre aus derselben Zeit und hätte etwas mehr Leistung und wohl etwas weniger Verbrauch.....
    gruß
    thomas
    ........wir wollten nur das Beste, aber dann kam es wie immer.......

  37. #77
    Moderator Avatar von Birger
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Moin,

    'Grööl!'
    Das ist hier der Kommentar von H., der sich die Tränen aus den Augenwinkeln wischt.
    Rover 2600 ist ein Sechszylinder aus dem SD1 von 1977. Der Motor wurde von Triumph entwickelt, da innerhalb von British Leyland sowohl die alte Rover als auch Triumph etwas zum gemeinsamen SD1 beisteuern sollten.
    Abgesehen von der Anzahl der Zylinder hat das mit dem IOE-Sechzylinder im Land-Rover IIA / IIB Forward Control nichts zun tun.
    Das paßt genausogut wie ein OM in den Land-Rover. Das Drehzahlband paßt gar nicht zum Land-Rover, Drehmoment Maximum bei 3.500 U/min. Dreht aber bis zu 5.500 U/min hoch.
    Das will ich sehen.

    Happy rovering - Birger
    Land-Rover Series - serious!

  38. #78
    Mitglied Avatar von FBW
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Ich denke auch, der SD1 6-Zylinder ist nicht die erste Wahl. Aber so über den Tellerrand geschaut gäbe es doch noch interessante Aggregate:

    Schön schmal wäre der und 6-Zylinder hat der auch, die Charakteristik sollte auch halbwegs passen...



    siehe auch:
    https://landy-point.de/index.php?art...539803176a1809



    Gruß
    Frank
    ...es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!

  39. #79
    Mitglied Avatar von Mextli
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)

    Zitat Zitat von FBW Beitrag anzeigen
    Ich denke auch, der SD1 6-Zylinder ist nicht die erste Wahl. Aber so über den Tellerrand geschaut gäbe es doch noch interessante Aggregate:

    Schön schmal wäre der und 6-Zylinder hat der auch, die Charakteristik sollte auch halbwegs passen...



    siehe auch:
    https://landy-point.de/index.php?art...539803176a1809



    Gruß
    Frank
    Moin

    Die Jaguar-R6 haben fett Drehmoment. Ich hab den AJ6 4l aus den 90ern, der tritt echt super an. Hab auch schon mal überlegt den in mein S3 zu implantieren, allerdings hat der umme 250 PS. Gibts aber auch in kleiner. Wahrscheinlich ist er allerdings zu lang.

    Gruß
    To each a purpose, and to all a fitting end.

  40. #80
    Mitglied Avatar von AMIGO109
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    Standard AW: Neuer Motor für einen Exoten (Serie 2B, FWC, 2.6L Pertrol)




    Gute Idee....spielte in meinem überlangen Kopfkino auch schon eine prominente Sprechrolle. Habe aber keine Herleitung der Geschichte für eine Eintragung so plausibel zusammen bekommen, dass mir ein Prüfer die abgenommen hätte. Aber wahrscheinlich bin ich nur zu zögerlich. Die Arbeit scheint überschaubar, wenn man eh vor hat, an alles dran zu gehen und keine Spritzwand zu konstruieren hat. Scheibenbremsen vorne wären allerdings Pflicht bei so einem Raubtier, aber unter Freds Auto fällt eine breitere Defender Achse ja nicht groß auf (unter meinem Normallenker sähe das etwas präpotent aus). In Italien tauchen übrigens gerade ne Menge XJ6 mit Schaltgetriebe auf, sonst eher seltene Tierchen, uU passen die mit weniger Aufwand an ein Verteilergetriebe, als via o.g. R380.

    Besten Ruß
    % WSV 2021 %ALLES MUSS RAUS% BODY % DIESEL % GETRIEBE % HA %

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